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Die Umweltgewerkschaft Göttingen ist seit dem 1. Quartal 2025 auch auf Instagram vertreten. Dort findet ihr Fotos und Berichte von Aktionen. Desweiteren werden dort Einladungen zu Monatstreffen gepostet. Optimal für Menschen, die Interesse an unserer Arbeit haben aber ungerne ihre Mailadresse rausgeben. Ihr findet uns hier:
https://www.instagram.com/umweltgewerkschaft.goettingen?igsh=bXk3a2V6YnB4cXBt
Und noch etwas:
Seit unserem Monatstreffen im Juni machen wir in den Straßen von Göttingen Informationsspaziergänge, um unseren Forderungskatalog unter die Leute zu bringen und mit ihnen über die umweltfreundliche und kostengünstige Wärmeversorgung zu sprechen.
Jemand erzählte, dass ein Häuserblock eigentlich schon abgerissen sein sollte, was am alternativen Wohnraum und Widerstand scheitert. Diese Häuser werden nach dem Neubau deutlich teurer als die jetzigen. Wir möchten den "Informations-Spaziergang" weiterführen und gemeinsam beraten wie der Kampf für Umweltschutz auf Kosten der Profite weiter entwickelt wird... Diese Aktion wird zur Nachahmung empfohlen.

DOWNLOAD als PDF, 1 Seite:
.... und hier der Download AUFRUF zum Internationalen Umweltratschlag - deutsch und englisch:
In Hardegsen werden gerade Menschen gegen eine von EAM geplante Holzverbrennungsanlage aktiv. Das machen Sie auf einer Veranstaltung bekannt und unser Mitglied Christian wird als Referent fachkundig aufklären und beraten!
Für die, die Interesse an dem Thema haben, hier Infos zu der Veranstaltung:
"Wie sinnvoll eine energetische Nutzung von Holz ist, sollte daher auch immer kritisch betrachtet und alternative saubere erneuerbare Energietechniken einbezogen werden. Dazu wird eine Übersicht über vorhandene Technologien gegeben und an einigen Beispiele erläutert.
Referent: Christian Jooß, Institut für Materialphysik, Universität Göttingen & Umweltgewerkschaft Göttingen
Datum: Donnerstag, der 13. März 2025, 19:00 Uhr
Ort: Burgstall Hardegsen"
Dokumentation der Kooperationsveranstaltung der Umweltgewerkschaft mit dem Institut für Materialphysik Universität Göttingen vom 26.06.24
Woran scheitert die sozial-ökologische Transformation?
Das Beispiel des Klimaschutzes in der Stadt Göttingen. Strategien für tatsächlichen Klima- und Umweltschutz statt Greenwashing
Ankündigung VeranstaltungsAnkündigung
Begrüßung: Begrüßung
Impulsbeiträge:
Kerim Benfreha, MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen
Hauptfaktoren einer irreversiblen Entwicklung zu einer begonnenen Umweltkatastrophe Impulsvortrag Benfreha
Volko Löwenstein, SMA
Wie der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland gebremst wird Löwenstein Vortrag
Christian Jooß, Institut für Materialphysik, Universität Göttingen
Widerspruch zwischen Ankündigung und Taten: Systemfrage? Jooß Impulsvortrag
Werner Schulze Scientist for Future
Erreicht Göttingen eine Klimaziele? Werner Schulze Vortrag
Dinah Epperlein, ehemals Referatsleitung Nachhaltigkeit der Stadt Göttingen
Kommunale Einflussmöglichkeiten auf den Klimaschutz Epperlein Vortrag
Tobias Tannert, Umweltgewerkschaft
Greenwashing Projekt Biowärmezentrum in Göttingen Tannert Impulsvortrag
Bernd Leiss, Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen
Barrieren in der Systemintegration erneuerbarer Energien Leiss Vortrag
Michael Wibral, Campus Institut für Dynamik biologischer Netzwerke, Universität Göttingen
Machbarkeitsstudie Dekarbonisierungsplan: Transformation der Energieversorgung Universität und UMG Wibral Vortrag
Zusammenfassung von Impulsvorträgen und Diskussion Zusammenfassung
Pressemitteilung Pressemitteilung
Herzliche Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung mit Impulsbeiträgen
Woran scheitert die sozial-ökologische Transformation?
Das Beispiel des Klimaschutzes in der Stadt Göttingen
Strategien für tatsächlichen Klima- und Umweltschutz statt Greenwashing.
Im März verkündete die Welt-Metrologie-Organisation in ihrem Klimabericht: Im Jahr 2023 wurde eine Erderwärmung von 1,45°C erreicht[1]. Damit wurden irreversible Umweltschäden eingeleitet, die zusammen mit Artensterben und Ressourcenübernutzung das Leben von Milliarden von Menschen bedrohen. UN-Generalsekretär Guterres: „Der Planet ist am Rande des Abgrunds"[2].
Doch eine notwendige Wende zu einer sozialen und ökologischen Entwicklung ist weder international, noch in Deutschland, noch in Göttingen in Sicht. Ankündigungen über Ankündigungen folgen wenig Taten. Ebenso wie die Bundesregierung kündigte die Stadt Göttingen im Jahr 2021 an, bis 2045 klimaneutral zu sein[3]. Auch die Uni Göttingen verlautbarte im Jahr 2030 klimaneutral zu sein[4]. „Klimaneutral“ ist jedoch hauptsächlich ein Greenwashing Verrechnungsmodell für Emissionen. Das gefährdet die notwendige tatsächliche rasche Senkung von Treibhausgasen, anderen schädlichen Emissionen und Beendigung des Raubbaus an Ressourcen.
Gerade in Deutschland gibt es eine große Zahl von hervorragenden Wissenschaftler*innen und Facharbeiter*innen und einen riesigen Reichtum, jedoch in der Hand weniger. Warum lässt sich dieses Potential nicht konsequent für die Lösung der sozialen und ökologischen Transformation einsetzen? Was sind die Schlussfolgerungen? In der Veranstaltung wollen wir diese Frage anhand von Beispielen mit Schwerpunkt auf der Stadt Göttingen mit Impulsbeiträgen aus Wissenschaft, Umweltbewegung und Gewerkschaft beleuchten und diskutieren[5].
Mittwoch 26.6.2024 um 19:00-22:00
Zentrales Hörsaalgebäude Uni Göttingen, Raum: ZHG008 , Platz der Göttinger Sieben
folgendes Programm ist geplant:
Impulsreferate (8 min + 2 min Zeit für Sachfragen)
Hauptfaktoren einer irreversiblen Entwicklung zu einer begonnenen Umweltkatastrophe, Kerim Benfreha, MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen
Wie der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland gebremst wird, Volko Löwenstein, SMA
Widerspruch zwischen Ankündigung und Taten: Systemfrage und was tun? Christian Jooß, Institut für Materialphysik, Universität Göttingen
Erreicht Göttingen seine Klimaziele? Werner Schulze Scientist for Future
Kommunale Einflussmöglichkeiten im Klimaschutz Dinah Epperlein, ehemals Referatsleitung Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Göttingen
Greenwashing Projekt Biowärmezentrum in Göttingen, Tobias Tannert, Umweltgewerkschaft
Barrieren in der Systemintegration erneuerbarer Energien, Bernd Leiss, Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen
Machbarkeitsstudie Dekarbonisierungsplan: Transformation der Energieversorgung Universität und UMG, Michael Wibral, Campus Institut für Dynamik biologischer Netzwerke, Universität Göttingen
Veranstalter: Institut für Materialphysik, Prof. Dr. Christian Jooß sowie Umweltgewerkschaft Göttingen
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es besteht auch die Möglichkeit, per Zoom teilzunehmen. Hier ist der Zoom link:
https://uni-goettingen.zoom-x.de/j/61321399036?pwd=f80gn3VD9vwOFMFlahyxovH5omn5zL.1
Meeting-ID: 613 2139 9036
Kenncode: 747196
Die Umweltgewerkschaft Göttingen Harz-Leine beteiligt sich am Klimastreik, die am 01.03.2024 um 12:00 Uhr am Neuen Rathaus startet.
Wir möchten mit Flyern auf uns und die Strategiekonferenz aufmerksam machen.
Einen dafür entworfenen Flyer möchten wir an dieser Stelle veröffentlichen:
Wir freuen uns auf interessante Begegnungen und Gespräche.
Rolf Bertram ist in der Nacht vom 6. auf 7. 11. 2023 gestorben. Er ist friedlich eingeschlafen.
Im Gedenken an ihn möchten wir ein Nachruf auf unserer Homepage veröffentlichen:






