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Kontakt: Suse Hawer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 0176-34679232
(gemeinsam können wir es schaffen, privat, März, Alt Schwerin, Subbotnik)
Unterm Tulpenbaum drei Hütten aus Holz.
Gezeichnet von Sonne und Regen,
von Füßen der Urlauber viel.
Kein Geld in den Kassen für den Erhalt,
helft uns bitte, so der Ferienpark Plauer See.
23 revolutionäre und umweltverbundene Recken,
jeglichen Geschlechts,
aus dem Norden und Berlin,
stürzten sich voll Eifer ins Gefecht,
Holz und Glanz zu retten.
Sie schliffen und malten,
schnitten und harkten,
lachten und sangen,
gemeinsam das Vorhaben gelang.
Im nordischen Schick die Hütten nun wieder leuchten.
Ein Hoch auf die Solidarität.
Ein Hoch dem gelebten Subbotnik-Gedanken.
Ein Hoch auf Mensch & Natur.
Suse / Stralsund
aus der Spendenbox, 31.01.2024 Stralsund (privat)
Moin! Der neue Stand in der Spendenaktion zu Gunsten der Außenanlagen des Tierheim Rothenburg/ Wümme, welche durch das Winter-Hochwasser in Niedersachsen stark geschädigt wurde, beträgt nun 260, 95 Euro und einer Ente aus der Spendenaktion des Lion-Club, der Entenregatta im Bürgergarten 2023.
In der heutige zwei-stündigen Sammlung in den Geschäften der Stralsunder Innenstadt gaben Ladenbesitzer und Mitarbeiter (privat) 193,95 Euro zu Gunsten des Tierheimes. Möglich, dass an das Tierheim direkt noch weitere Spenden aus Stralsund eingehen, da vor allem bei jüngeren Leuten Kartenzahlungen die Regel sind, somit kein Bargeld zur Verfügung stand. Doch das Interesse an der Aktion war groß.
So danke ich auch auf diesem Wege nochmal allen teilnehmenden Spendern und für manch ein anregendes Gespräch am Rande.
Suse/ Stralsund
20.01.2024 Berlin, privat
Moin! Das tat mir unendlich gut! Eine bunte Vielfalt von Umweltbewegungen bis hin zu Bauernschaft. Viele Jugendliche, junge Erwachsene. Vor allem Jungbauern mit der klaren Forderung nach einer Agrarwende, dem Nichteinsatz von genmanipulierten Saatgut, Saatgut wieder in Bauernhand für regionale und internationale Artenvielfalt. Tierwohl, gesunde Lebensmittel und vieles mehr. Eine klare Abgrenzung nach rechts, anders als in Stralsund vor einer Woche. Und eine klare Ablehnung der Machenschaften der Agrargroßindustrie.
Mir persönlich fehlte noch der Schulterschluss mit den Arbeitern. Und es war erneut ein Appell an die Regierung, noch immer spricht eine Art "Vertrauen" in die Regierung aus diesem. Doch die Umweltbewegung hat an Selbstvertrauen gewonnen. Das macht Mut!
Suse/ Stralsund
Moin!
Nach den Hochwassermeldungen über Weihnachten aus Niedersachsen und den Erfahrungen aus dem Ahrtal, haben Mitglieder der Umweltgewerkschaft, Regionalgruppe MV, sich entschlossen, Spenden zu Gunsten von Tierheimen in Niedersachsen zu sammeln.. Nach telefonischen Rücksprachen vor Ort wurde bekannt, dass das Tierheim in Rotenburg/ Wümme direkt durch das Hochwasser (Überflutung) betroffen ist. Die Tiere und viel Inventar konnte rechtzeitig geborgen werden. Das Ausmaß der Schäden jedoch wird erst nach Ablaufen der Wasser sichtbar und nach Inspektion benennbar werden. Der Landestierschutzverband Niedersachsen bedankt sich bereits jetzt für die Spendenaktion. Bislang konnten in der Stralsunder Innenstadt mit Passanten 67 Euro Spenden eingebracht werden. Die Spendensammlung wird in Folge noch fortgesetzt werden. Die Befürchtung von weiteren Hochwasserschäden dann mit der Schneeschmelze im Frühjahr, sind nicht unbegründet.
Eine KLEINE Spende kann viel bewirken, wenn VIELE spenden, kann Großes entstehen.
Danke an allen Teilnehmenden!
Suse/ Stralsund
Mit der Umweltgewerkschaft bei der LLL
am 14.01.2024 in Berlin (Foto privat)
Moin! Die Mitglieder Umweltgewerkschaft haben erkannt, dass ein Umweltkampf der Massen gebunden ist an die gesellschaftlichen Verhältnisse, in der er stattfindet.
Wollen wir ein Leben in Einheit von Mensch und Natur, bedarf es einer von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Gesellschaft, ohne den Raubbau an der Natur.
Da der Kapitalismus mit seinen Krisen, seinen Kriegen, in seinem Streben nach immer mehr Profit, uns diese Rahmenbedingungen nicht geben kann, bedarf es also auch für den Umweltkampf den Schulterschluss mit den Arbeitern und Bauern, der Frauen-, Jugend- und Flüchtlingsbewegung.
Der Umweltkampf bedarf eines gesellschaftsverändernden Charakters. Deshalb waren wir, die Regionalgruppe MV, mit auf der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Gedenkdemonstration!
Wir bewarben zusammen mit Mitgliedern anderer Ortsgruppen erfolgreich die Unterstützung und Durchführung der Strategiekonferenz Ende April 2024.
i.A. Suse/ Stralsund
Moin! Am Wochenende 09./10.Dezember 2023 fand in Alt Schwerin, im Ferienpark Plauer See, der Abschluss-Subbotnik 2023 statt. Dem Wetter geschuldet verblieben die bundesweit angereisten, ca.15 Teilnehmer im Haus beschäftigt. Büro-Arbeit, Küchenhilfen, Malerarbeiten waren die Hauptthemen. Als Umweltgewerkschaft haben wir uns in den letzten Jahren erarbeitet, dass der Umweltkampf auch einen gesellschaftsverändernden Aspekt einnehmen muss. Der Ferienpark Plauer See wird ökologisch nachhaltig betrieben, ist mensch- und tierbezogen sehr offen, Faschismus und Rassismus haben dort keinen Platz. Während auf Grund der wirtschaftlichen Lage in der Müritz-Region viele Hotels- und Gaststättengewerbe schließen, kann der Ferienpark weiter am Laufen gehalten werden. U.a. auch durch die 4 x im Jahr stattfindenden Subbotniks. Freiwillige Arbeitsleistungen zum Wohle der Gemeinschaft. Da bleibt dann auch noch Zeit für Gemeinsames: Spaß und Spiel, Musik und Naturerlebnisse. Und immer das Lernen.
Kommt vorbei, auch 2024 werden wir im Ferienpark Plauer See aktiv werden. Man kann es auch super kombinieren mit Urlaub, Kursen oder Kuren, die im Haus angeboten werden.
Suse/Stralsund/ RG MV
Die Umweltgewerkschaftsguppe HH auf der Herbstdemo der Montagsdemo am 28.10.23 in HH (privat)
Die Herbstdemonstration der Montagsdemonstration in Hamburg, war mit gut 400 Teilnehmern die größte bundesweite Aktion der Montagsprotestbewegung.
Von vielen Menschen noch nicht realisierte Gefahr einer globalen Umweltkatastrophe durch den vom Kapitalismus betriebenen Raubbau an der Natur, seinen Kriegen, die Gefahr eines 3. Weltkrieges mit jedem neuen Brandherd seiner militärischen Aggressionen, ist Grund genug, für die Mitglieder der Umweltgewerkschaft, zumal sie ja auch selbst Betroffene sind, sich an die Arbeiterkämpfen, den Aktionen der Frauen-, Flüchtlings- und Jugendbewegung zu beteiligen.
Solidarisch sein, sich organisieren war der Grundtenor ein jeder gehaltenen Rede der verschiedensten Mitstreiter, der seit 19 Jahren unerschütterlich zum Widerstand gegen die kapitalistische Ausbeutung aufrufende und mahnenden Bewegung.
Die Umweltgewerkschaft rief auf dieser Demonstration auch auf, die im nächsten Jahr geplante Strategiedebatte der Umweltverbände zu unterstützen. Eine Debatte, auf der Umweltverbände und Umweltkämpfer sich eine gemeinsame Richtung, sich ein gemeinsames WIE des Umweltkampfes erarbeiten wollen.
Die am Nachmittag stattfindende Veranstaltung zu "100 Jahre HH Aufstand" war für Herz und Hirn ein "Segen".
Eine leidenschaftliche Rede der Frau Fechtner, MLPD, zur Geschichte bis hin zum heutigen Zeitgeschehen, mit Lehren daraus und mit Aufgaben für die Zukunft.
Eine engagierte, witzige, frische Revue, ein Gänsehaut-Effekt und Leidenschaft, als der ganze Saal textsicher die Lieder der Arbeiterklasse mitsang.
Danke!
Suse/ Stralsund
Im Fahnenblock dabei durch Sankt. Pauli, HH, (rf-news)






