





Es war ein tolles Fest und es weckte die Begeisterung und Neugier auf den IEC.
Peter berichtete mit vielen Bildern von unseren Gastfrauen, Patience (Uganda), Jhajayra
(Ecuador, kann leider nur per Video teilnehmen) und Joy (USA). Alle in wichtige
Auseinandersetzungen und Kämpfe in ihren Länder verwickelt. Für die meisten der 55
Anwesenden war neu mit welchen Problemen sich Umweltschützerinnen in ihren
jeweiligen Ländern beschäftigen und kämpfen müssen.
Als Beiprogramm gab es vier verschiedene gute Essen: Ein schwäbischer Vesperteller, ein
ugandisches Nationalgericht (Matooki), einen Gemüseteller und eine Kürbissuppe. Alles
gegen Spende. Tombola und Umweltquiz kamen sehr gut an, Künstlerinnen gaben gegen
Spende für den IEC einige ihrer Bilder ab. Insgesamt gehen wir so gestärkt und mit voller
Kampfkasse für die An- und Abreise sowie Aufenthalt unserer Gäste aus dem schönen
Fest hervor. Wir haben fast doppelt so viele Spenden erhalten wie erhofft. Karl spielte Live
alte Schlager, die manche Erinnerungen hervorriefen.
Wir danken dem tollen Küchenteam, den Couragefrauen die kräftig mithalfen, wir
bedanken uns bei Jasminka für die tolle Moderation und den vielen Mitgliedern und
Freunden die dabei waren dieses gelungene Fest zu gestalten und dem ABZ. So wie wir
mit Schwung gemeinsam aufbauten fand auch der Abbau sogar mit Live-Musik statt.
Erschöpft aber zufrieden gingen wir nach Hause.






