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Kontakt: Axel Korn, Ochsensteige 12/4, 89075 Ulm. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir führten viele Gespräche mit Passanten über den Fluteinsatz der Umweltgewerkschaft an der Ahr und über unser Plastik-Projekt. Dabei gewannen wir 5 neue Interessen*innen und Spenden im unteren zweistelligen Bereich.
Auf die Frage, wo die Ulmer "Gelben Säcke" am Ende landen, bekamen wir Antworten, die wenig Vertrauen in unser Recyclingsystem verrieten: "Malaysia", "Ostasien", "Müllverbrennung". Genaueres wussten die Leute nicht. Sie lagen nicht ganz falsch. Aber uns ging es darum aufzuzeigen, wie die Zementindustrie von den sogenannten "Ersatzbrennstoffen" profitiert und das noch in Greenwashingmanier als Beitrag zum Klimaschutz verkauft.
Verbrannt wird in der Ulmer Region:
- Müll in der Anlage Donautal
- Kunststoff in den Zementwerken
- Holz in der FUG
- Klärschlamm im Steinhäule
Technisch ist vollständiges Recycling des gesamten Abfalls keine Utopie. Für eine vollständige Kreislaufwirtschaft!
Viele Ulmer Umweltorganisationen präsentierten sich mit ideenreichen Ständen und Aktionen. Künstler wie Hermanitou oder Tommy Reichle trugen mit eigenen Songs zum gemeinsamen Thema bei.
Die Ulmer Stadtverwaltung hatte ein paar Dutzend Parkplätze für den Green Parking Day freigehalten. Die Wengen- und Walfischgasse für den Autoverkehr zu sperren, - das ginge wohl zu weit für die Umwelt? So wurden unsere Aktivitäten vom Parkplatzsuchverkehr behindert.

Solidaritäts- und Arbeitseinsätze im Flutgebiet Ahrweiler organisiert die Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft. Wer sich beteiligen möchte, wendet sich an die untenstehende Kontaktadresse.
Weitere Einsätze: Montag 9.8 bis Freitag 13.8. wollen wir einen MEHRTÄGIGEN Einsatz in denn Flutgebieten machen, direkt geleitet vom Bundesvorstand. Wer dafür Zeit hat, (Sonder-)Urlaub oder sonstwie frei nehmen kann, soll sich bitte bis Ende der Woche per email im UG-Büro melden, möglichst unter Angabe einer Rückruf-Telefonnummer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Auch Spenden kommen direkt und ohne Abzug betroffenen Familien zugute. Stand 31.12.21: 5000,- bundesweit gesammelt und größtenteils schon an Betroffene übergeben!
Fluthilfe-Spendenkonto der Umweltgewerkschaft e.V.:
GLS Gemeinschaftsbank IBAN: DE49 4306 0967 1199 5031 00
Stichwort "Fluthilfe 2021"

VORANKÜNDIGUNG: In der darauf folgenden Woche von Monat 9. bis Freitag 13.8. wollen wir einen MEHRTÄGIGEN Einsatz in denn Flutgebieten machen, direkt geleitet vom Bundesvorstand. Wer dafür Zeit hat, (Sonder-)Urlaub oder sonstwie frei nehmen kann, soll sich bitte bis Ende der Woche per email im UG-Büro melden, möglichst unter Angabe einer Rückruf-Telefonnummer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Solidarische Grüße,
euer (neuer) Bundesvorstand
Die regionalen Überschwemmungskatastrophen in NRW und Rheinland-Pfalz sind eine Folge der Erwärmung der Arktis. Sie bewirkt eine Verlangsamung des Jetstreams. Das führt zu langanhaltenden Dürreperioden einerseits, aber auch langanhaltende stationäre Niederschläge wie jetzt im Westen Deutschlands und andere Wetterextreme.
Die Klimakatastrophe ist angekommen. Wir können vielleicht nur noch die weitere Verschärfung verhindern. Man hat nicht den Eindruck, dass „die Politik“ die nötigen Prioritäten setzt! Wir sind bereits bei 1,2 Grad angekommen und müssen sofortige drastische Senkungen des CO2-Gehalts der Atmosphäre weltweit in die Wege leiten.
Ein „Restbudget“ bis auf 1,5 Grad oder gar 2 Grad (Pariser Abkommen) haben wir nicht! Damit wollen sich die kapitalistischen Hauptverursacher Zeit verschaffen und drastische Sofortmaßnahmen umgehen.
Wir unterstützen Demos und kämpferische Aktionen von FFF. Nutzen wir die Demonstrationen in Ulm um mehr Menschen, vor allem Jugendliche für den organisierten Widerstand gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen durch die kapitalistischen Hauptverursacher zu gewinnen: Organisiert euch in der Umweltgewerkschaft!
Treffpunkt am MüPl-Brunnen, mit grünen UG-Westen, 100% Erneuerbare-Fahnen, Perspektive-Magazinen zum Verkauf und Mitmachlisten.

Bild: Protest anlässlich der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 5.5.2021
Wollen Sie über unsere Veranstaltungen, Aktionen etc. in und um Ulm informiert werden? Schreiben Sie uns! Wir verwahren Ihre Kontaktdaten streng nach dem Datenschutzgesetz.
Proteste gegen eine Verbreiterung der Adenauerbrücke
Eine achtspurige Adenauerbrücke wäre das völlig falsche Zeichen angesichts der notwendigen Verkehrswende. Zudem würden in den Ehinger Anlagen große, wertvolle Bäume dem Projekt zum Opfer fallen. Der BUND hat eine ausführliche Stellungnahme verfasst (Text Pressekonferenz, Seite 10f.) Viele Ulmer Umweltgruppen beteiligten sich am Protest.


1. Mai 2021
... mit Mund-Nase-Bedeckung und 1,5m Abstand.
Wichtig: Wir gehen auf die Straße für Arbeitsplätze, Umweltschutz und Gesundheitsschutz. Hier der 1.-Mai-Aufruf der Umweltgewerkschaft Ulm.
10 Uhr Weinhof
Kundgebung gegen Rechts - Demo - Kundgebung mit Hans-Jürgen Urban, Vorstand IG Metall.
Unser (coronabedingter) Jour Fixe findet jeden Mittwoch um 19 Uhr in Form eines Jitsi- Videochats statt. Den Zugangslink kannst du über unsere Mailadressse anfordern. Wir besprechen aktuelle Umwelt- und andere Themen, aber auch vergangene und anstehende Aktivitäten.
Für Mitglieder und weitere Interessierte!


Traditionell nimmt die Umweltgewerkschaft Ulm am Ostermarsch teil.
Kriege zerstören auf extremste Weise unsere Lebensgrundlage. Atomwaffen müssen weltweit geächtet/ verboten werden, auch uranhaltige Munition! Deutschland muss den Atomwaffenverbotsantrag der UNO unterzeichnen!
Samstag, 3. April 2021 - 12:00. Aufruf und Ablauf (Linie 7 -Wilhelmsburgkaserne- samstags kostenlos) Ostermarsch 2021 in Ulm/Neu-Ulm "Gemeinsam für Frieden und Abrüstung! Nie wieder Krieg! Gegen Rassismus und Ausgrenzung", Auftaktveranstaltung: 12 Uhr, Wilhelmsburgkaserne, Redner*innen: Rainer Schmid, anschl. Demo in die Innenstadt zum Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, dort: Abschlußkundgebung: 13.30 Uhr, Redner*innen: Ceyda Tutan (Bundesverband der Migrantinnen), Snježana Lukšić (Gruppe Friedensbewegt), Andreas Linsmeier (Vorsitzender der NaturFreunde Württemberg). Mod.: Rainer Schmid, Musik: Helga Kölle-Köhler, Lieder für den Frieden mit Musik und Reden, VA: Vorbereitungskreis Ulmer Ostermarsch (abhängig von der dann aktuellen Corona-Lage)
Der Altdorfer Wald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet in Oberschwaben. Er liefert Sauerstoff zum Atmen, filtert Hunderttausende von Tonnen an Staub und CO₂, ist Helfer beim Klimaschutz, hat starken Einfluss auf das regionale Klima, speichert Regenwasser in unvorstellbaren Mengen, liefert Trinkwasser aller bester Qualität, ist Naherholungsgebiet, Abenteuerspielplatz und ein wichtiger Faktor für die Forstwirtschaft vor Ort.

Umweltaktivisten aus der Region um Ravensburg bauen Baumhäuser gegen die Pläne, dort für Kiesabbau 27 Hektar Wald zu roden (ca. 50 Fußballfelder). Mehr Info gibt es hier: und ein Soli-Video hier. Die Aktivisten haben ihre Kosten bisher privat vorgestreckt und ein Spendenkonto eingerichtet.
Die Gruppen Friedrichshafen und Ulm der Umweltgewerkschaft solidarisieren sich und rufen zur Unterstützung auf.






