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Kontakt: Regionalgruppe Essen/Mülheim
Hannes Stockert 0175-9175952 (Mülheim)
e-mail: umweltgewerkschaft-emh<at>posteo.de
Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde!
Herzliche Einladung
zum
Treffen im April 2019 der Umweltgewerkschaft-Essen
Wir unterstützen die Fridays for Future Demos an den Freita-
gen und laden die Jugendlichen zu unserem Trefen am 26 . 04 . 19 ein, und bereiten
unseren Stand für den 1 . Mai vor . ( Plakate und Schilder malen )
Dazu sind alle Umweltinteressierte herzlich eingeladen .
am Freitag, den 26.04.2019, um 19 Uhr
in der Goldschmidtstraße 3, Essen,
im Courage-Zentrum im Südostviertel

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde!
Herzliche Einladung
zum
Treffen im März 2019 der Umweltgewerkschaft-Essen
Wir beraten unsere Teilnahme am 1 . Mai und wie wir den
Kampf der Bergarbeiter gegen den Giftmüll unter Tage, die Zechenfutung und um
das Deputat, unterstützen und viele neue Mitstreiter gewinnen .
Dazu sind alle Umweltinteressierte herzlich eingeladen .
am Freitag, den 29.03.2019, um 19 Uhr
in der Goldschmidtstraße 3, Essen,
im Courage-Zentrum im Südostviertel
Herzliche Grüße
Euer Ortsvorstand
Wir unterstützen Friday for future und möchten mit Schülern ins Gespräch kommen.
Deshalb verteilten wir am heutigen Freitag diese Flugblätter:

Vom 3. Dezember bis zum 14. Dezember 2018 findet in Katowice/Polen
die 24. UN-Weltklimakonferenz (COP24) statt.Aktionstag am Weltklimatag
in Essen / Kettwiger Str. am Burgplatz.
Samstag, den 8. Dezember 2018, ab 11 UhrDie Umweltgewerkschaft Essen lädt alle interessierten Menschen, Parteien, Gewerkschaften und Initiativen ein, in der Essener Innenstadt mit Infoständen, Rede- und Kultur-Beiträgen am offenen Mikrofon, am Weltklimatag, den 8. Dezember von 11 bis 13 Uhr an der Kettwiger Straße vor dem Burgplatz dabei zu sein.
Wir sprechen über die Entwicklung des Weltklimas und die Aufgaben der Umweltbewegung. Auch regionale Umweltfragen, wie die geplanten Flutungen der Zechen im Ruhrgebiet und die damit drohende Verseuchung des Grundwassers durch Giftmüll unter Tage sollen Thema sein, wie auch Dieselfahrverbote und damit einhergehender Verkehrskollaps. Kurz: Wir sprechen über die globalen und lokalen Bedrohungen unserer Lebensgrundlagen, und was wir tun können um sie zu erhalten.
PDF-Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben

Günther Bittel – im Vorstand Umweltgewerkschaft Duisburg, Hannes Stockert – Vorstand Umweltgewerkschaft Mülheim
02. September 2018
Erklärung zum Protest gegen die Rodung des Hambacher Forsts und gegen den weiteren Braunkohle-Tagebau
Die von der RWE betriebene vollständige Zerstörung des Hambacher Forstes zur Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus in Hambach und dem Festhalten an der weiteren Verbrennung der Braunkohle ist zu verurteilen und zu bekämpfen. Dieser provokative Akt im reinen Interesse des Maximalprofits steht im krassen Gegensatz zur wissenschaftlichen Erkenntnis, dass ein weltweiter Ausstieg aus der fossilen Verbrennung und die Rettung der Wälder als CO2-Senken und Klimapuffer dringlichen Vorrang zur Verhinderung einer globalen Umweltkatastrophe hat.
RWE und die ihr dienenden Politiker und Gewerkschaftsführer missbrauchen das berechtigte Interesse und die Sorge der Bergleute und Kraftwerksarbeiter um ihre Arbeitsplätze für eine Hetzkampagne gegen die Umweltschützer und besonders die Waldbesetzer im Hambacher Forst. Für die Zukunft unserer Jugend muss der Kampf um Arbeitsplätze UND Umweltschutz jedoch ein gemeinsames Anliegen der Arbeiter- und Umweltbewegung sein. Die Drohung mit der angeblich gefährdeten „Energiesicherheit“ ist lächerlich. Insbesondere der Boykott regionaler Energiespeicher und des Zubaus der erneuerbaren Energien durch die Bundesregierung zugunsten der weiteren Verbrennung fossiler Energieträger, verhindert eine vollständige sichere Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in Deutschland.
INFORMATIONSSTAND DER UMWELTGEWERKSCHAFT
Freitag, 07.09.18
von 16.30 Uhr bis 18 Uhr
auf dem Kurt-Schumacher-Platz
Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der Umweltgewerkschaft in Mülheim und Oberhausen,
am kommenden Freitag, 07.09.18, werden wir von 16.30 Uhr bis 18 Uhr einen Informationsstand auf dem Kurt-Schumacher-Platz (Platte) durchführen.
Im Mittelpunkt wird der Protest und aktive Widerstand gegen den Giftmüll und PCB unter Tage und seiner beabsichtigten Flutung durch die RAG stehen, in Verbindung mit dem Protest gegen die Stilllegung der Steinkohlezechen. Kohle ist ein wertvoller Rohstoff - viel zu schade, um verbrannt zu werden. Dazu ist auch eine neue überregionale und überparteiliche Zeitung erschienen, die wir breit verteilen und mit vielen Passanten dazu ins Gespräch kommen wollen.
Wir freuen uns über Eure Teilnahme und wenn Ihr und Sie vorbeischaut.
Solidarische und umweltbewegte Grüße,
Hannes Stockert
Umweltgewerkschaft Essen unterstützt die Streiks an den Unikliniken.
Umwelt, Gesundheit und Arbeit gehören zusammen
"Jeder von uns hat seine Erfahrungen gemacht mit diesem Gesundheitssystem, das immer strikter auf Profitmaximierung ausgerichtet wird", schrieb die Essener Umweltgewerkschaft in einer bereits veröffentlichten Solidaritätserklärung.(1) Dass die Streikenden zu Recht sagen: „Es muss sich jetzt was ändern!“. Im Jahre 2015 als überparteilicher Zusammenschluss gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen gegründet, hat sich dieser Zusammenschluss ganz bewusst „Umweltgewerkschaft“ genannt, weil die Gewerkschaften mit ihren wirksamen Streiks ein großes Vorbild sind. Dabei geht es nicht um Konkurrenz, sondern um Zusammenarbeit für gesunde Arbeitsplätze und Umweltschutz.
"Zur Entlastung der Beschäftigten am Uniklinikum trägt auch eine gesündere Umwelt mit weniger kranken Menschen bei", sagt Olaf Swillus vom Ortsvorstand der Essener Umweltgewerkschaft, und spricht damit die Diskussionsveranstaltung an, die am 24. August ab 18 Uhr am Burgplatz unter dem Motto „Sommer, Sonne, Giftmüll“ unter freiem Himmel zu den Themen Zechenstilllegungen und Giftmüll unter Tage stattfinden wird.(2) Auch die Streikenden, sind dazu eingeladen, mit Dr. Harald Friedrich (renommierter Wasser- und Abfallexperte) und den beiden Bergleuten Christan Link und Günter Belka zu diskutieren. Günter Belka hatte als Bergmann in seinem Berufsleben viel mit PCB-haltigen Ölen zu tun, Christan Link brachte die Gifteinlagerungen in stillgelegten Zechen an die Öffentlichkeit und wurde dafür von der RAG mit 'Einfahrverbot' belegt. Olaf Swillus meint: „Wir freuen uns über Menschen, die aus der Medizin Erfahrungen mit umweltbedingten Krankheiten einbringen können. Sie alle sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.“ Und Christa Stark fügt hinzu: „Wir gratulieren besonders den Frauen zu ihrem mutigen Streik und wissen aus eigener Erfahrung, dass es oft Frauen sind, die gesellschaftliche Missstände als erstes anprangern, wie in dem Lied ‚Brot und Rosen‘: „die Frauen, die sich wehren, wehren aller Menschen Plag!“
1 umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/1099-solidaritaetserklaerung-an-die- beschaeftigten-der-unikliniken-essen-und-duesseldorf.html
2 umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/1098-24-august-2018-sommer-sonne-giftmuell- unter-tage.html
