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Am Samstag, 5.Juli 2025,
machen SI, Montagsdemo und auch die Duisburger Umweltgewerkschaft
als Nutzer des SI-Zentrums
in Duisburg ein Sommerfest auf der Wiese in der Flurstraße,
wo auch das SI-Zentrum liegt.
Es wäre möglich, dass auch Kolleginnen und Kollegen von anderen Umweltgewerkschafts-Gruppen in der Region dort auch teilnehmen, sich dann aber auch überlegen, einen Beitrag in Sachen Verpflegung und Programm zu leisten.
Dieser Termin erscheint hier sehr kurzfristig. Dafür entschuldigen wir uns.
Eigentlich hätte an diesem Wochenende auch ein Regionaltreffen stattfinden sollen, das aber mangels Raumzusage ausgefallen ist. Das Regionaltreffen holen wir aber noch nach, und besprechen dann, wie wir besser werden können. / Regional-Team West
Das Landgericht Bochum wies am 20.03. die Klage von Jürgen Pfeiffer gegen die RAG-Stiftung zurück. Dass diese alles zu unterlassen habe, was sein Grundstück am Reiherweg in Marl durch die im Bergwerk Auguste Victoria eingelagerten Giftstoffe und PCBs kontaminiert. Jürgen Pfeiffer klagte nicht allein für sich, sondern für alle Menschen, die durch die Flutung der Bergwerke im Ruhrgebiet und Saarland von diesen Giftstoffen betroffen sind.
Der Kläger wies penibel nach, dass durch Risse und Klüfte, die durch das Ansteigen des Grubenwassers hervorgerufen werden, kontaminiertes Grubenwasser mit Grundwasser vermischen kann. Dies ist in Lothringen, einem ehemaligen französischen Bergbaugebiet, schon der Fall. Dort muss Trinkwasser aus dem Saarland eingeführt werden. Die Gutachter-Aussage, "Wasser fließt immer nach unten" ist allein dadurch schon hinreichend widerlegt (ganz abgesehen davon, dass sie physikalisch nicht haltbar ist).
Wir dokumentieren im folgenden die Presseerklärung von Bergleuten und Mitstreitern und unterstützen als Umweltgewerkschafter den Kampf gegen die Flutung der Bergwerke an Ruhr und Saar.
Samstag, 15. März 2025 / Fünf vor Zwölf bis 14 Uhr. /
Demos in Hannover, Stuttgart, Köln, Frankfurt und Leipzig
In Köln auf der Deutzer Werft wird die Umweltgewerkschaft
am Zuweg zum Kundgebungs-Gelände „Deutzer Werft“ mit Schildern dabei sein:
IG-Metall-Aktionstag am 15. März
Samstag, 15. März 2025 / Fünf vor Zwölf bis 14 Uhr. /
Demos in Hannover, Stuttgart, Köln, Frankfurt und Leipzig
In Köln auf der Deutzer Werft:
Die Umweltgewerkschaft wird in Köln am Zuweg zum Kundgebungs-Gelände „Deutzer Werft“ mit Schildern und Material dabei sein. https://www.environmental-union.org/de/region-west/2497-ig-metall-aktionstag-am-15-maerz-in-koeln.html
Der Auftritt am 15.3. auf dem IGM – Aktionstag steht unter dem Motto „Kampf um jeden Arbeitsplatz – Umweltschutz schafft Arbeitsplätze!“ Wir wollen mit diesem Slogan mitten rein in die Diskussion, ob Umweltschutzmaßnahmen schuld am Stellenabbau in Deutschland sind. Es sind die Profite und der Konkurrenzkampf der Konzerne, die Anteil daran haben, und nicht die Umweltkämpfer:innen. Erste Argumente dazu haben wir gesammelt. Damit stellen wir uns gegen den gesellschaftlichen Mainstream der Profitmacherei. Wir brauchen eine gesellschaftliche Veränderung, um die Erde vor dem Kollaps zu retten.
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Arbeitsplätze und Umweltschutz |
Das Verursacherprinzip muss gelten: Konzerne wie VW sollen Arbeitsplätze zur Luftreinigung finanzieren, die Chemieindustrie den Kampf gegen giftige Stoffe wie PFAS und so weiter… |
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Sofortmaßnahmen im Umweltschutz |
Wirklicher Umweltschutz ist Gesundheitsschutz und eine Entlastung der Gesundheitsversorgung. |
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Kein Umweltschutz zu machen kostet viele Arbeitsplätze und vielen Menschen das Leben. Arbeiterinnen und Arbeiter wollen die Lebensgrundlagen auf diesen Planeten erhalten, und können viel dazu beitragen. Auch sie benötigen sauberes Wasser, frische Luft und ein erträgliches Klima. Sie sind bereit den Wandel zu einer ökologischen Wirtschaft zu tragen und Kriegspolitik in die Schranken zu weisen. |
Wir fordern Umweltschutz und Arbeitsplätze auf Kosten der Profite, und als Sofortmaßnahmen Aufforstung der Wälder, Ausbau des ÖPNV oder auch Hochwasserschutzprogramme. Damit werden Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Keine Rüstungsproduktion! Gegen Militarisierung. Der Kriegsdienst soll wieder eingeführt werden, denn Kriege brauchen Kanonenfutter. Wir stellen uns dagegen. |
Handzettel: Einladung_10_jahre_umweltgewerkschaft.pdf
10 Jahre Umweltgewerkschaft –
das muss gefeiert werden!
aus diesem Anlass laden wir ein
am Sonntag, 02. Februar 2025, um 16 Uhr
in den Treff International, Hauptstraße 40,
45879 Gelsenkirchen
Eine gute Gelegenheit für alle Interessierten,
die Umweltgewerkschaft und ihre Arbeit kennen zu lernen!
Es beginnt es mit einer Präsentation.
Jede Ortsgruppe ist aufgerufen auch noch
eigene Bilder mitzubringen, die wir zeigen können.
Wir laden auch Menschen ein, die die Umweltgewerkschaft noch nicht so gut kennen, aber kennenlernen möchten.
Jede und jeder ist willkommen, die Umweltgewerkschaft kennenlernen.
Im Anschluss wird dann die Jahresplanung,
wie bei einem normalen Regional-Treffen, besprochen.
Der erste wichtige Termin ist der 14. Februar 2025, der von FFF als Klimastreik begangen wird.
Jede UG-Gruppe ist dazu eingeladen in ihrer jeweiligen Stadt daran teilzunehmen, oder sich den Aktionen benachbarter UG-Gruppen anzuschließen
Der zweite sehr wichtige Termin ist am 15. März, dem Aktionstag der IG-Metall.
Wir machen den Vorschlag uns zusammen am Aktionstag der IG-Metall in Köln zu beteiligen.
Wir hatten einmal versprochen Regional-Treffen wieder langfristig zu planen.
Hier kurz die Termine, die wir uns vorstellen
Sonntag: 2.2.2025 (nach der Feierstunde),
Sonntag: 9.3.2025, Samstag 5.7.2025, Samstag 25.10.2025,
und am Freitag, den 6.Juni wieder ein Grillfest?
Bis bald, wir freuen uns auf Eure Teilnahme
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Harald Friedrich,
18.10. 2023, 18:30 Uhr
Mensa der Regenbogenschule Bergkamen,
Rünther Straße 80
Zum Ausdrucken oder Weitergeben der PDF-Flyer zum herunterladen: PDF-Flyer


An die Fraktionen im Landtag NRW
CDU, Dr. Christian Untrieser <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! >
Grüne/Bündnis 90, Dr, Volkhard Wille <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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SPD, Rene Schneider, <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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FDP, Dietmar Brockes, <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Umweltminister NRW, Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen – Emilie-Preyer-Platz 1 – 40479 Düsseldorf
An die Öffentlichkeit
Düsseldorf, 15.7.23
Erklärung der Protestkundgebung „Zwei Jahre Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen – Gedenken und Protest“
Zwei Jahre nach der verheerenden und für über 220 Menschen in Deutschland und Belgien tödlichen Flut fehlt es immer noch an Geld und Plan für wirksamen, bundesweiten Hochwasserschutz. Viele Kommunen sind nicht besser vorbereitet als vor zwei Jahren, viele Bürger nicht besser informiert. Aber die nächste Flut kommt bestimmt angesichts der Anzeichen einer beginnenden weltweiten Umweltkatastrophe. Viele Betroffene haben bisher Gelder vom Wiederaufbaufonds des Lands NRW nicht gesehen.
Wir fordern von der Landesregierung NRW:
Wir haben heute gehört:
Wir fordern daher:
Wir müssen uns organisieren: Die enorme Hilfsbereitschaft über lange Zeit, durch zehntausende Freiwillige aus dem ganzen Bundesgebiet macht deutlich, wie eine systematische Vorbereitung auf solche Umweltkatastrophen durch Selbstorganisation und Selbstorganisationen entwickelt werden kann. Das sind wichtige Erfahrungen und unterstreichen die Bedeutung, dass die Bevölkerung sich organisieren muss, und Selbstorganisationen wie die Umweltgewerkschaft wichtig sind.
Beschlossen auf der Kundgebung vor dem Landtag Düsseldorf, 15.7.23
Stellvertretend für die Teilnehmer Yvonne Trowe, Umweltgewerkschaft Düsseldorf
[Update: 17.7.2023 Erklärung der Protestkundbung]
https://www.environmental-union.org/de/d-f/duesseldorf/2247-erklaerung-der-protestkundgebung-am-15-7-2023-vor-dem-landtag-nrw.html
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Am 15.7.2023 hatte die Ortsgruppe Düsseldorf der Umweltgewerkschaft zu einer Kundgebung anlässlich des 2.Jahrestages der Ahrtal-Katastrophe,vor den Landtag in Düsseldorf geladen.

Bei Regenwetter kamen 14 Menschen aus der Umweltgewerkschaft aus Düsseldorf, Köln und Stralsund, sowie dem Bündnispartner der MLPD zusammen. Es wurden der mehr als 200 Todesopfern dieser Europäischen Wetterkatastrophe gedacht.
Ein im Vorfeld erstellter Flyer hatte auf die Forderungen der Umweltgewerkschaft verwiesen, welche Lehren aus den Ereignissen der letzten 2 Jahre in diesem Zusammenhang gezogen werden müssen. Verschiedene Redebeiträge und eine gute Moderation, brachten Erinnerungen an die Hilfseinsätze, die dort gehörten und erlebten Verluste und der erbrachten Leistungen im Ahrtal zurück. Sie zeigten aber auch den gesellschaftsverändernden notwendigen Prozess auf, die bislang regionalen Einzelfälle, als einsetzende globale Umweltkatastrophe wahrzunehmen. Nicht Anpassung tut Not, sondern wirksame Umweltschutzmaßnahmen zu Lasten der Konzerne, die mit ihrer profitorientierten Produktionsweise hauptsächliche Verursacher der veränderten Umweltbedingungen sind. Weltweit!

