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Kontakt: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstraße 36, 70563 Stuttgart
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Es war ein tolles Fest und es weckte die Begeisterung und Neugier auf den IEC.
Peter berichtete mit vielen Bildern von unseren Gastfrauen, Patience (Uganda), Jhajayra
(Ecuador, kann leider nur per Video teilnehmen) und Joy (USA). Alle in wichtige
Auseinandersetzungen und Kämpfe in ihren Länder verwickelt. Für die meisten der 55
Anwesenden war neu mit welchen Problemen sich Umweltschützerinnen in ihren
jeweiligen Ländern beschäftigen und kämpfen müssen.
Als Beiprogramm gab es vier verschiedene gute Essen: Ein schwäbischer Vesperteller, ein
ugandisches Nationalgericht (Matooki), einen Gemüseteller und eine Kürbissuppe. Alles
gegen Spende. Tombola und Umweltquiz kamen sehr gut an, Künstlerinnen gaben gegen
Spende für den IEC einige ihrer Bilder ab. Insgesamt gehen wir so gestärkt und mit voller
Kampfkasse für die An- und Abreise sowie Aufenthalt unserer Gäste aus dem schönen
Fest hervor. Wir haben fast doppelt so viele Spenden erhalten wie erhofft. Karl spielte Live
alte Schlager, die manche Erinnerungen hervorriefen.
Wir danken dem tollen Küchenteam, den Couragefrauen die kräftig mithalfen, wir
bedanken uns bei Jasminka für die tolle Moderation und den vielen Mitgliedern und
Freunden die dabei waren dieses gelungene Fest zu gestalten und dem ABZ. So wie wir
mit Schwung gemeinsam aufbauten fand auch der Abbau sogar mit Live-Musik statt.
Erschöpft aber zufrieden gingen wir nach Hause.

Abb S21 Gelände 02 Luftbild Screenshot Gietinger AUSAus dem aktuellen Newsletter von SÖS Stuttgart vom 23. September 2026

Das Video „Die sieben Todsünden von Stuttgart 21“ (https://youtu.be/q9IXQ0L3X20), zeigt die ganze Arroganz, mit der Stuttgart21 bis heute durchgezogen wird. Filmemacher Klaus Gietinger weist nach, wie nach der Geisler-Schlichtung der Weiterbau von S21 mit gefälschten Kapazitätszahlen legitimiert wurde und auch die Volksabstimmung auf diesen Fakes beruhte. Kritiker wurden lächerlich gemacht. Für diese Arroganz, ob bei S21, den Haushaltsberatungen im Gemeinderat und in der Bundespolitik bekommen die Parteien derzeit die Quittungen: Kanzler Merz Zustimmungswerte sinken auf 10%, die Wahlerfolge der AfD sind ein Ergebnis dieser Arroganz der Macht. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt kommt es bei einigen Politikern zu Ansätzen von Selbstkritik:

„Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hatte am Sonntagabend eine „schonungslose Selbstkritik aller demokratischer Parteien mit dem Ergebnis, dass sich Art und Inhalt, wie wir alle Politik machen, dramatisch verändern müssen“, gefordert. Der Wahlsieg der AfD müsse „für alle demokratischen Kräfte bedeuten, dass nichts mehr bleiben kann, wie es ist, dass wir unsere Politik und unseren Politikstil grundlegend überdenken müssen.“ (StZ, 8.9.26)

Und die CDU vermutet: „Vertrauen werde wieder entstehen, wenn Politik die Probleme und Fragen löst, die die Menschen in ihrem Alltag beschäftigen.“ (StZ, 17.9.26)

Nun, Grüne und CDU, ihr könnt sofort damit anfangen. Beendet das Schmierentheater Stuttgart 21, nehmt die Kritiker endlich ernst. Was ihr tun könnt, Herr Özdemir, Herr Hagel und Herr Nopper, das könnt ihr der Pressemitteilung des Aktionsbündnisses entnehmen. 

S21: Stadtzerstörung und Milliardengrab, auf Lügen von CDU, SPD und GRÜNEN gebaut

Stress mit dem Stresstest zu Stuttgart 21

Stuttgart 21: Weiterbau mit „wertlosem“ Gutachten durchgesetzt

Was renommierte Fachleute schon immer beklagten: Der Stresstest im Jahr 2011 war manipuliert. Das Testat („Audit“) von SMA, der Test sei korrekt durchgeführt worden, war lediglich eine Gefälligkeitsaussage für den Auftraggeber Deutsche Bahn. Jetzt wurde bekannt: SMA-Verantwortliche wussten, dass die Bahn getrickst hatte: 49 Züge pro Spitzenstunde können auf den 8 Gleisen des Tiefbahnhofs nicht wirklich gefahren werden – sie passen lediglich rechnerisch hinein. Mit Wegfall des Nachweises der Leistungsfähigkeit ist damit die zentrale Legitimation für das Projekt entfallen.

Wegen dieses Betrugs kam es zum Weiterbau, obwohl nach dem Ergebnis der „Schlichtung“ unter Heiner Geißler S21 nur bei nachgewiesener Leistungsfähigkeit gebaut werden durfte. Auch für die nachfolgende Volksabstimmung war die Leistungsfähigkeit das entscheidende Kriterium. Unmittelbare Folge des nicht legitimierten Weiterbaus ist ein Milliardenschaden bei den Projektpartnern Land, Stadt, Region und Flughafen.

Den Betrug ans Tageslicht gebracht hat der Filmemacher Klaus Gietinger mit seinem am 21.9. uraufgeführten Kurzfilm „Die sieben Todsünden von Stuttgart 21“, frei abrufbar unter: https://y-outu.be/q9IXQ0L3X20. Er zeigt ein Interview mit Werner Stohler, der zerknirscht sein Fehlverhalten eingesteht. Nach dem früheren Bahnchef Heinz Dürr und dem ehemaligen Amtschef im Landesverkehrsministerium, Hartmut Bäumer ist Stohler schon der dritte Rentner, der über Manipulationen bei S21 auspackt.

Klaus Gietinger über erste Reaktionen: „Ein mir bekannter Mensch aus dem TV-Bereich meinte, das nenne er die `Stohler-Bombe´. Ich hoffe, sie zündet mächtig in der Medienlandschaft.“

Dieter Reicherter, Sprecher des Aktionsbündnisses, ergänzt: „Bei S21 wurden über Jahrzehnte Lügen eingesetzt, aufrechterhalten und fortgeschrieben. Zu wenig haben auch viele Medien nachgehakt. In Zeiten, in denen unsere Demokratie massiv gefährdet ist, trägt Vertuschung zur Staatsverdrossenheit bei.“

Das Aktionsbündnis fordert angesichts der fehlenden Leistungsfähigkeit von S21

  • den Erhalt des Kopfbahnhofs mit dem oberirdischen Anschluss der Gäubahn über die Panoramastrecke.
  • Verzicht auf den damit überflüssigen Pfaffensteigtunnel.
  • Aufgabe der Pläne zur Rosensteinbebauung, welche sich die Stadt Stuttgart ohnehin finanziell nicht mehr leisten kann.
  • Die für die Täuschung der Öffentlichkeit Verantwortlichen müssen öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Unverzüglich ist ein Runder Tisch einzurichten. Bei diesem sollen Bahn, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam Auswege aus der verfahrenen Situation suchen.

Verbreiten Sie den Kurzfilm „Die sieben Todsünden von Stuttgart 21“, frei abrufbar unter: https://y-outu.be/q9IXQ0L3X20.

Adresse:Gästehaus ABZ Stuttgart
Bruckwiesenweg 10
70327 Stuttgart

Anfahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmittel:

Ab Hauptbahnhof mit der S-Bahn Linie S1 in Richtung Plochingen oder Kirchheim(3 Stationen), Haltestelle Bahnhof Untertürkheim, ab da zu Fuß ca. 5 Minuten dem Bahndamm entlang, das rote Haus ist ab dem Karl-Benz-Platz zu sehen.

Von da aus Anfahrt zur Stadtmitte Stuttgart, Kundgebungsort: Schlossplatz, wieder zurück zum Bahnhof Untertürkheim, Linie 1 Richtung Böblingen bis Haltestelle Hauptbahnhof. Von da aus die Königstraße hoch bis zum Schlossplatz. Die Kundgebung ist vor der Commerzbank.

Sollte die S-Bahn einmal ausfallen, dann empfehlen wir die Straßenbahn Linie U4 ab Hauptbahnhof bis Endhaltestelle Bahnhof Untertürkheim. Von da wie mit der S-Bahn. Die Straßenbahn dauert etwas länger.

Anfahrt mit dem Auto:

Auf der B10/B14 bis Ausfahrt Untertürkheim, dann in den Bruckwiesenweg. Dort direkt Parkplätze suchen oder es in der Albert-Dulk-Straße versuchen. (Am Wochenende gibt es dort größere Chancen)

Von der Fahrt mit dem PKW in die Innenstadt Stuttgart wird abgeraten. Zum einen gibt es viele Baustellen und die Parkhäuser rund um den Schlossplatz sind teuer und Freitags Abend meist belegt.

260926 Abb DGB Kundgebung DSC 0154Das war ein gut gelungener Protest gegen die Regierung und den Generalangriff auf
unsere sozialen Rechte, den sie im Auftrag der großen Konzerne führt. Der DGB
vermeldet zu Recht: „Rund 175.000 Menschen haben am 26. September 2026 bei
Demonstrationen und Kundgebungen in 15 Großstädten ein starkes Zeichen gesetzt.“
In Stuttgart nahmen nach DGB-Angaben 16.500 Menschen aus vielen Städten Baden-
Württembergs teil. Offensichtlich wirkte der Kampf- und Streiktag der Autoarbeiter vom 21.
September nach. „Merz muss weg“ und die Parole „Ohne Streik wird sich nichts ändern“
war fast Konsens unter den vielen Tausenden.
Wir Umweltgewerkschafter warben für den „Internationalen Umweltratschlag (IEC)“ im
Oktober und fanden Zustimmung. Eine Frau fragte uns: „Wenn ich dort was zu unserem
Stadtteil was vortragen will, kann ich dann dort auch reden?“ Klar, kann sie das. Jeder Gast
und jeder Besucher wird seine Erfahrungen einbringen, die es dann gilt zu bündeln. Am
Stand der Eisenbahner-Gewerkschaft war der IEC nicht bekannt. „Wir Eisenbahner sind
schon immer Umweltschützer, weil wir die beste und umweltschonende Mobilität vertreten. Der Kapitalismus ist das Hindernis, mit dem kannst du nicht grundsätzliches ändern“. Er
will dann seinen Chefs den Umweltratschlag empfehlen. Die junge Frau am Stand der
Kriegsdienstverweigerer fand so was total interessant. „Dass ihr so was macht, ist genau
richtig. Auch ich will es an den Vorstand weiter geben.“ Am Stand des Magazins Kontext
war die Redakteurin erstaunt, dass sie vom IEC „und dann noch in Stuttgart“ nichts
wusste. Wir sagten, dass sie über die Presseerklärung doch eine Einladung bekommen
hätten. „Das ist interessant, schick sie uns doch noch mal zu“.
Unser Fazit: Wir müssen den IEC bei noch viel mehr Menschen in Stuttgart bekannt machen.

Es war wieder ein gelungenes „umsonst & draußen“ Festival in Stuttgart-Vaihingen von 7. bis 9.8.. Wir waren erfolgreich mit unserem Infostand auf dem Gelände vertreten und haben einen guten Eindruck hinterlassen. Im Nu hatten wir unseren Stand aufgebaut und anschließend wieder gemein-260809 Abb UD Image 9260809 Abb UD Image 10sam abgebaut. Die Standbesetzung war überraschend gut und immer mehr als gewährleistet. Die Stimmung unter uns war kameradschaftlich herzlich. Wir sind gut auf der Festwiese aufgenommen worden und haben sehr interessante Kontakte und neue Mitglieder gewonnen. Viele Besucher des U&D sind an unserem Stand stehen geblieben und es gab einige sehr intensive Gespräche. Kinder und Jugendliche konnten wir mit unserem wasserstoffbetriebenen Modellauto begeistern.

Wir haben einiges von unserem guten Material weitergegeben und ca. 20 € Spende erhalten.

Man kam auch relativ gut mit den Besuchern auf dem Gelände ins Gespräch, eventuell auch, weil die U&D-Fans oft etwas alternativ sind.
Solidarisch haben sich alle nach ihren Möglichkeiten beteiligt. Die Bands waren super, die Musik war toll und die ganze ehrenamtliche Arbeit am Stand der Umweltgewerkschaft und für das Zustandekommen des ganzen Festes hat in diesen herausfordernden Zeiten sehr gut gezeigt: der Mensch ist ein soziales und solidarisches Wesen.

Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam können wir noch viel stemmen.

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260705 Abb Wasserstoffstand ImageMit diesem Banner und einem zweiten mit der Aufschrift: „100% Regenerative Energie schafft Arbeits-plätze“ sprachen wir auf der Stuttgarter Königstraße am Samstag Nachmittag die Menschen an.

Wir hatten gerade unseren Pavillon aufgebaut, als uns Toure aus Mali ansprach. Er hatte in Deutsch-land studiert und geht jetzt wieder zurück nach Mali. Es findet den internationalen Umweltratschlag in Stuttgart super. Er gehört der Bewegung One Tree World an, die für eine grüne Zukunft in Mali kämpft. Ihr Ziel „Bis 2029 1 Million Bäume in den von Entwaldung am stärksten betroffenen Regionen zu pflanzen.“ Wir tauschen die Adressen aus und er sagt, er würde gerne bei der online-Übertragung des IECs teilnehmen, wir sollen ihm regelmäßig von den Fortschritten bei der Vorbereitung berichten.

Die Umweltgewerkschaft fordert den Aufbau einer Grünen Wasserstoffwirtschaft als Baustein für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. So sprachen wir über unser Mikro die samstäglichen Stuttgart-Besucher an und machten Interviews. Grüner Wasserstoff macht natürlich nicht alles möglich. Und Wasserstoff kann ein Baustein sein – für Schwerlastverkehr auf der Straße und auf der Schiene sowie für Binnenschifffahrt und bei der Stahlproduktion. Noch sind die Umwandlungsverluste enorm, noch fehlt die Infrastruktur, und die Herkunft des Wasserstoffs ist heute meist fossil.

Gerade beim Wasserstoff gilt es noch viele Fragen zu klären. Wichtig waren auch Gespräche wie:„Kann man in Deutschland noch die Welt retten?“ Eine Frage, die häufig von AfD beeinflussten Leuten gesellt wird. Dass in Stuttgart im Oktober vom 23. bis 25 der internationale Umweltratschlag stattfindet, fanden die meisten klasse, so gingen auch viele Flyer an Frau und Mann.NW 22 06

Dazu bringen wir Auszüge aus dem Bericht von Dieter Reicherter, einem der Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21, veröffentlicht in SÖS-Newsletter vom 2.6.2026:

„Der Spottname S 31 macht die Runde. Die Kosten sollen sich mindestens um weitere 3 Milliarden € erhöhen auf mehr als das Dreifache des in der Finanzierungsvereinbarung von 2009 festgelegten Betrags. Und das alles aus der Tasche der überschuldeten Bahn.

… Viele Gründe bleiben im Dunkeln. Das größte Problem ist die vollständige Digitalisierung des Bahnknotens. Fachleute halten sie für nicht umsetzbar. Doch ohne sie fällt das Versprechen einer Leistungssteigerung in sich zusammen, und der S-Bahn-Verkehr mit der neuen Haltestelle Mittnachtstraße ist nicht zu bewältigen. … Selbst der SWR nennt die Baustelle einen Saustall. Die elfwöchige Streckensperrung 2023 war für die Katz. Denn mehr als 1000 km Kabel samt Schächten wurden fehlerhaft verlegt und müssen wieder herausgerissen werden, ebenso der Bodenbelag des Tiefbahnhofs. Das neue Technikgebäude entspricht den Anforderungen nicht. Trotz jahrelanger Hinweise des Eisenbahn-Bundesamts unterblieb die Herstellung einer Notstromversorgung. Der neue Abstellbahnhof in Untertürkheim wird minimiert und vermag den alten nicht zu ersetzen. Zusätzlich zu diesen Mängeln sind die Hauptrisiken des Projekts ungelöst, nämlich Brandschutz, quellender Anhydrit, Überschwemmung bei Starkregen und wegrollende Züge als Folge des sechsfach überhöhten Gleisgefälles.

…. Von Anfang an politisch, basierte die Förderung auf Lügen: Phantasiezahlen von 100 Zügen in der Stunde, Mär vom bestgeplanten Projekt aller Zeiten, Behauptung, man merke von den unterirdischen Arbeiten nichts, Schaffung von 100.000 Arbeitsplätzen, Eigenfinanzierung des Projekts. … Täuschung und Vertuschung bei der sogenannten Schlichtung unter Heiner Geißler, der Volksabstimmung zum Ausstieg des Landes aus dem Projekt und in den Untersuchungsausschüssen zum Polizeieinsatz. Das Neutralitätsgebot für Amtsträger wurde mit Füßen getreten. Wie interne Dokumente zeigen, waren die Kostenüberschreitungen schon während der Schlichtung und erst recht bei der Volksabstimmung bekannt.“

Die Umweltgewerkschaft kämpft weiter mit dem Aktionsbündnis, dass der Kopfbahnhof mit seinen 16 Gleisen dauerhaft erhalten bleibt und gründlich saniert wird, einschließlich des Tiefbahnhofs, sollte er jemals fertig werden. Nur so kann die Gäubahnstrecke als direkte Verbindung nach Zürich erhalten werden. Nur so kann ein künftig verdoppelter Bahnverkehr für Pendler den Umstieg vom Auto bewirken. Den braucht es im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Dabei vergessen wir auch die Forderung nach Nulltarif nicht.

Für einen attraktiven Ausbau des ÖPNV zum Nulltarif!160302 gute bahn statt tunnelwahn 1 575x398

Diese Forderung, fotografiert auf einer Demo im Jahr 2016, gilt immer noch.

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