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Die FfF Bewegung hatte noch vor den Wahlen aufgerufen, die Rückkehr zu den fossilen
Energien anzuprangern. Außer Fritz Mielert (er wandte sich gegen Reiches Roll Back auf
der ganzen Linie) sprach noch eine FSJ-lerin (Freiwilliges Soziales Jahr) und wetterte
richtig gegen die AfD, wofür sie großen Beifall erhielt. Was wir von FfF übernehmen
sollten, ist dieses gemeinsame skandieren von Losungen oder Sprüchen. Das bringt
immer Stimmung und fasst zusammen.


Es waren ca. 200 hauptsächlich jüngere bis mittelalte Menschen vor dem Rathaus.
Transparente gab es wenige. Wir (8 Mitglieder) waren mit unserem Transparent auf dem
Platz und verteilten unseren Halbjahresflyer und noch einen kleinen Teil der UG-Flyer
zur Betriebsratswahl.


Es gab mehrere Infostände, darunter auch einen an dem verschiedene Gruppen ihre
Informationsmedien ablegen konnten. Auf diesem Tisch haben wir das Magazin und
unsere letzte Broschüre gelegt. Das sollten wir künftig immer tun.
Es gab auch einen relativ gut besetzten Stand der Veganer und von der Tierschutzpartei.
Bei den Veganern habe ich vertreten, dass mir der Tierschutz wichtiger ist, als den Leuten
vorzuschreiben, was sie essen sollten. Das fanden die TierschützerInnen gut und die
Veganen wehrten sich und warfen mir vor, ich würde die Tiere ausbeuten.

Von den Halbjahresflyern haben wir ca. 70 verteilt und etliche Gespräche geführt. 70 Flyer bei ca.
200 Leuten ist ein guter Schnitt. Es war gut, dass wir dabei waren.
Besonders hervorzuheben ist, dass einer von den FfF auf uns zukam und uns fragte, ob
wir einen Ordner stellen können. Gerne war jemand von uns dazu bereit, und für uns ist es ein Zeichen,
dass wir von der Bewegung akzeptiert werden.
Bei der Demo war die Stimmung auch sehr kämpferisch. Wir waren laut und es wurden
auf der ganzen Strecke Parolen gerufen. Das hat die Demonstration sehr lebendig
gemacht und viele Leute in den Straßencafés und in der Fußgängerzone wurden
aufmerksam. Es gab viel Zuspruch, aber teilweise auch Unverständnis.

 

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