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Kontakt:
Dagmar Stöhr, Magdeburg, Tel.: 01575 1875 930,
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am 18.4.26 entlang der Alten Elbe - vom
Winterhafen ausgehend bis zur Fußgängerbrücke am Wasserfall. Hier ging es um den Charakter und die Geschichte des Rotehornparks - einschließlich der Sage vom Rotehorn mit der Liebeseschichte vom Ritter Wilfried und Elwine, der Beherrscherin der Elbe
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entgegen dem Bau eines Wohn- und Geschäftsviertels in diesem Bereich - am 18. 4. 26, zu dem die Umweltgewerkschaft Magdeburg eingeladen hatte!
Mit 20 Teilnehmenden (3 davon Kinder) und vier Hunden trafen wir uns um 14 Uhr an der Haltestelle Zollbrücke und spazierten mit angeregten Gesprächen und Halt an 4 von uns inhaltlich vorbereiteten Stationen an der Alten Elbe entlang bis zur Fußgängerbrücke am Wasserfall, wo wir den Nachmittag bis in den frühen Abend hinein mit einem Picknick und Spielen auf der Wiese ausklingen ließen.
Wir werden weiter berichten!



Herzliche Einladung der Umweltgewerkschaft Magdeburg an alle, denen der Erhalt des Charakters des Rotehornparks als gemeinschaftlicher Ort für Freizeit und Erholung, der Artenvielfalt, als Grüne Lunge der Stadt und Hochwasserausweichgebiet wichtig ist, zum
ÖFFENTLICHEN
STADTPARKSPAZIERGANG mit Kind und Kegel am Samstag, dem 18.4.26
TREFF 14 UHR an der Haltestelle Zollbrücke in Richtung Cracau.
Die Umweltgewerkschaft Magdeburg setzt sich seit Jahren gegen eine Bebauung in diesem Bereich mit einem Wohn-und Geschäftsviertel ein.
Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, spazieren über mehrere Stationen und wollen den Nachmittag mit einem kleinen Picknick am Wasserfall ausklingen lassen.
Eine eigene Tasse, Tee, Kaffee und kleine Köstlichkeiten dürfen gern mitgebracht werden.
Wir hatten zu einer Kundgebung und Aktionseinheit mit Offenem Mikrofon und einer Kurzdemonstration "5 nach 12" aufgerufen, der sich auch Vertreter*innen der MLPD und einer Magdeburger Friedens - Initiative anschlossen.
Wir hielten uns tapfer trotz des wirklich sehr nasskalten Wetters mit Dauerregen und natürlicherweise begrenzter Resonanz.
Es gab trotz alledem zahlreiche engagierte Redebeiträge zur zeitgleich stattfindenden Weltklimakonferenz COP 30 und den Protesten gegen diese Greenwashing - Veranstaltung, gegen die herrschende Politik der Militarisierung, Faschisierung, zunehmenden Weltkriegsgefahr und Umweltzerstörung. Wir grüßten Miri und Lisa vom Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft, die zeitgleich mit uns in den Straßen von Belem/Brasilien aktiv waren.
Die Internationale Umwelt - Strategie - Konferenz 2026 wurde vorgestellt und in mehreren Beiträgen wurde aufgerufen, den Widerstand gegen die weitere Bebauung der Rotehorninsel mit einem Wohngebiet für Besserverdienende neu zu entfachen. Dazu gab es auch schon konkrete Vorschläge und es wurde deutlich, dass das Thema nach wie vor viele Magdeburger beschäftigt.
Die geplante Kurzdemo fiel dann leider "ins Wasser", soll aber im Frühling nachgeholt werden.


Wir, die Umweltgewerkschaft Magdeburg, waren - wie auch Vertreter*innen vieler anderer Organisationen - zum Sommerfest des PikASZ/Malteser (Leipziger Straße 43) eingeladen. Das geplante Hofspektakel musste witterungsbedingt im großen Saal des Gebäudes stattfinden, wurde aber auch dort zu einem herzlichen und solidarischen Event mit musikalischen Live - Darbietungen und kulinarischen Genüssen.
Wir führten viele interessante Gespräche mit Teilnehmenden an den verschiedenen Ständen und Besuchern, stellten unsere Arbeit und die für 2026 geplante Internationale Umwelt-Strategie-Konferenz vor. Fast alle Menschen, mit denen wir sprachen, machen sich Sorgen um die Zukunft - auch für unsere Kinder und Enkel.


Wir, die Umweltgewerkschaft Magdeburg, sind Euch noch einen kurzen Bericht von unseren Aktivitäten am 01.09.25, dem Weltfriedenstag/Antikriegstag schuldig!
Wir waren einer Einladung des
Frauenverbands "Courage" e. V. gefolgt, um an einer Aktionseinheit verschiedener Organisationen (u. a. Frauenverband "Courage", Die Linke, Palästina - Solidarität, MLPD) in der Innenstadt teilzunehmen, und der Militarisierung, Faschisierung und weiteren Forcierung der Weltkriegsgefahr durch unsere Regierung entgegenzutreten.
Die Beiträge am Offenen Mikrofon waren engagiert und eine Kampfansage gegen das weitere Verheizen unserer Lebensgrundlagen und damit unserer Zukunft als Menschheit für die gigantischen Profitinteressen der Konzerne und Banken und zugleich ein Appell, aktiv zu werden und sich zu organisieren.
ATOMKRAFTWERKE SIND EINE SACKGASSE UND KEINE "KLIMARETTER"!
Am 09.08.2025 folgte die Umweltgewerkschaft Magdeburg einem Aufruf des Internationalen Versöhnungsbundes zum Aktionstag aus Anlass des 80. Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki - an der Stele der Völkerfreundschaft in der Innenstadt.
Wir nahmen mit einem Infotisch, unseren Flyern zu diesem Jahrestag, unserer Broschüre/Argumentationshilfe für die weltweite Stilllegung und Entsorgung aller Atomanlagen auf Kosten der Betreiber und einem Redebeitrag am Mikrofon teil, hatten viele gute Gespräche und knüpften neue Kontakte - auch bezüglich der gemeinsamen Vorbereitung der Internationalen Umwelt- Strategie-Konferenz 2026.
Der Aktionstag war insgesamt sehr gelungen durch die Vielfalt der teilnehmenden Organisationen, der kulturellen Beiträge und eine lebendige Internationalität.



