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Kontakt: 

Pit Bäuml, Wittumhalde 37, 74081 Heilbronn, Tel. 07131-3900560, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelle Berichte auch in der Heilbronner Stimme:
https://meine.stimme.de/heilbronn/profile-24875/umweltgewerkschaft-ev-heilbronn

Umweltgewerkschaft Heilbronn mit anderen Umweltaktivisten und -organisationen am 16.11.24 - mitten zwischen Bergen von Brettern zum Aufbau des Weihnachtsmarkts.

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Auf dem über 30 Meter langen Transparent quer über den Kiliansplatz wurde die Erderwärmung und CO2-Gehalt der Luft seit der Industrialisierung nachgewiesen - Argument gegen die Leugner der menschengemachten Klimaerwärmung. Auch gegen die wieder aufkommenden Bestrebungen der Atomlobby setzten wir ein Zeichen.

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Die Umweltgewerkschaft hatte wieder eine Präsentation des umweltfreundlichen Stirling-Motors vorbereitet, von der ÖDP gab es ihren nachhaltigen Bücher-Traktor, der Rebell trug ein eigenes Umweltlied vor, die IAC-Freunde waren mit einem Transparent gekommen, zahlreiche Redebeiträge gegen das Gaskraftwerk, die Klärschlammverbrennungsanlage, Umweltzerstörung im Krieg und natürlich Protest gegen den Betrug des Emissionshandels und das Greenwashing der Weltklimakonferenz in Baku - ein breites Spektrum über Parteigrenzen hinweg.

20.10.24

Ehmetsklingensee mit anderen Augen

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Bericht dazu siehe meine.stimme.de

Hier: Infos zu den Stationen des Rundgangs

Hier: Schaubilder dazu

 

anlässlich der Weltklimakonferenz in Baku (COP 29).

 Kommt zum Vorbereitungstreffen am 7.11. 17 Uhr in der Cafeteria Galeria Kaufhof.

Hier der ganze Aufruf als PDF

mit Infostand beim Nachhaltigkeitstag und Transparent bei der Klimastreik-Demo (Heilbronn, 21.9.24): das Gaskraftwerk in Heilbronn verhindern! Gegen die Pläne der EnBW für fossile Energie.

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Das Hochmoor als wunderbare Naturlandschaft erlebten die Umweltgewerkschafter aus Heilbronn bei ihrem Tagesausflug nach Kaltenbronn im Schwarzwald hautnah. Alle genossen die Ruhe, das satte Grün im warmen Regen, und viel Wissenswertes über dieses Ökosystem erklärte die Försterin bei ihrer Führung: von der Entstehung von Torf und dem Hochmoorsee, typischen Baum- und Pflanzenarten, vom Moor als gigantischem CO2-Speicher, vom Bannwald, der seit Jahrzehnten vollkommen sich selbst überlassen wird.

Dabei diskutierten die Teilnehmer/innen auch, welche Maßnahmen sinnvoll sind – angesichts der Klimaerhitzung – das Austrocknen des Moores zu verhindern. Interessant der Blick in die Geschichte: vor 300 Jahren war der Wald dort zur Holzverarbeitung komplett gerodet; was man heute sieht, ist das Ergebnis damaliger Wiederaufforstung. Die Baumarten wie z.B. die Fichten kommen aber mit der Klimaerhitzung heute immer weniger zurecht, bei vermehrter Trockenheit hat der Borkenkäfer leichtes Spiel.

Insgesamt wurde deutlich, dass die Wälder nicht isoliert mit Bannwald- oder Aufforstungskonzepten allein zu retten sind, sondern die Wechselwirkungen der globalen Biosphäre berücksichtigt werden müssen. Eine Wandertour also mit viel Gelegenheit, die Natur zu genießen und zu verstehen.

Weitere Fotos

Die grünen Westen der Umweltgewerkschaft waren auf dem Kiliansplatz in Heilbronn kaum zu übersehen: Aktion zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe.

Bericht dazu siehe meine.stimme.de

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