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Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft,
Kontakt: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel.: +49 160 1580567


Die Gruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft trifft sich regelmäßig
jeden dritten Donnerstag im Monat
in der Zeit von 19:00 Uhr bis 20:30 ( 20.10.2016, 17.11.2016 und 15.12.2016)
in den Räumen des Vereins: Arbeitslosenzentrum & Mehr, Schulstraße 5, in Leverkusen Wiesdorf
Die Schulstraße befindet sich nicht weit weg von der Fußgängerzone in Leverkusen-Wiesdorf.
 
Hinweis auf Veranstaltung:
 
1.) Die Anwohner von Worringen, Langel und Rheinkassel wohnen in einer Todeszone. Die Giftpipeline, die das tödliche CO-Gas transportiert,  führt teilweise am Gartenzaun der Anwohner von Langel und Rheinkassel entlang und ist in einem Naturschutzgebiet verlegt. Seit Dezember 2013 ist bekannt: Durch ein 49 Jahre altes rostiges Stahrohr jagt Bayer täglich das hochgiftige Gas Kohlenmonoxid von Dormagen nach Leverkusen, 10 km weit, mit bis zu 18 Bar Überdruck, 3.500 m³ in der Stunde. Das CO-Gas ist geruchlos, farblos - und lebensgefährlich.
 
Unsere Umweltgewerkschaftsgruppe macht am 5. Oktober um 19:00 Uhr für und mit den Bürgern in Rheinkassel und Langel eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zum Thema: "Bayer CO-Pipeline im Naturschutzgebiet".
Sie findet statt im Pfarrsaal von Rheinkassel, Amandusstraße 4 in 50769 Köln-Rheinkassel.
 
2.) Am 23. Oktober wandern wir im Hambacher Forst, wir treffen uns um 11:00 Uhr am Mülheimer Bahnhof, von dort fahren wir mit Autos zum Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge (gutes Schuhwerk anziehen, Getränke und Proviant bringt jeder selber mit).
 
Vor dem Tor 1 des Chemparks fanden sich gegen 14.30 Uhr Vertreter verschiedener Organisationen wie beispielsweise die Umweltgewerkschaft Köln/Leverkusen und Einzelpersonen zusammen, um an einem offenen Mikrofon die Auswirkungen des geplanten Monsanto-Kauf vor Augen zu führen. „Wir sind der Meinung, dass dieser Deal zwischen zwei so mächtigen Konzernen eine Gefahr für die Welternährung darstellt, weil hier dann ein neues Monopol für Saatgut und Pflanzenschutz entsteht“, machte Reiner Dworschak, ein Vertreter der Montagsdemo gegen Hartz IV, im Hinblick auf die drohende Durchsetzung gentechnisch veränderter Lebensmittel seinem Ärger Luft. Toni Michelmann von der Coordination gegen Bayer-Gefahren angesichts der größten Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte noch deutlicher: „Das Geschäftsmodell, was Bayer unter Monsato verfolgen, ist es, mit Gentechnik und Pestiziden unsere Landwirtschaft zu organisieren.“ ... weiter

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