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Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft,
Kontakt: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel.: +49 160 1580567


Das nächste Treffen der Umweltgewerkschaft ist am

Mittwoch, den 19. November, um 18 Uhr im Demokratie Space, Kalker Hauptstr. 170, 51103 Köln 
(Ecke Neuerburgstraße)

 

Am 15.11. fand in Leverkusen die Aktion zum  Weltklimatag
unter dem Motto "Für Umwelt, Frieden, gegen Faschismus!" erfolgreich statt.

Hier unser Bericht, der auch schon auf unserer Homepage veröffentlicht ist:

https://www.environmental-union.org/de/g-k/koeln-leverkusen/2602-weltklimatag-in-leverkusen-fuer-umwelt-frieden-gegen-faschismus.html

 

am Samstag, den 15.11.2025 wurde aus Anlass der 30. Weltklimakonferenz unter dem Motto:

„Für Umwelt, Frieden, gegen Faschismus!"

in der Leverkusener Innenstadt ein Umweltaktionstag durchgeführt.

Die Kundgebung fand am 15. November ab 12:05 Uhr in Leverkusen-Wiesdorf beim Friedrich Ebertplatz statt, der schon von Hütten für den Weihnachtsmarkt belegt war.

Wie das Motto angedeutet, gab es Redebeiträge zu Themen, die eng miteinander zusammenhängen.

wktlev 20251115 124853 gw 800Nach einleitender Musik der Kölner Gruppe 'Gehörwäsche' sprach der Vertreter der Umweltgewerkschaft darüber, warum die Umweltgewerkschaft zu diesem Klimaaktionstag eingeladen habe.

Dass die globale Umweltkatastrophe sich beschleunige und auch nach 29 Weltklimakonferenzen noch keine Umkehr in Sicht sei.

Was wird die derzeitige 30. Weltklimakonferenz bringen?

Faschisten und faschistische Regierungen leugnen, dass die Klimakrise durch den Menschen verursacht wird, - vor allem durch eine Wirtschaft der kapitalistischen Konkurrenz. Sie stiften Verwirrung in der Bevölkerung, sodass sich das Umweltbewusstsein zurückentwickelt hat. Daher ist der umweltpolitische Rollback der Bundesregierung anzugreifen, die die sowieso schon zu langsame Umstellung auf Elektro-Mobilität verzögern wolle und mit Hochrüstung auf einen atomaren dritten Weltkrieg zusteuern will.

wktlev 20251115 122808 800Ein Ratsmitglied der Klimaliste im Leverkusener Stadtrat meldete sich zu Wort, und sprach darüber was in der Kommunalpolitik falsch läuft, und dass Umweltzerstörung oft kapitalistisches Profit-Streben als Ursache hat.

Ein Mitglied einer Initiative gegen Giftmüllverbrennung in Leverkusen Bürrig sprach die skandalöse Genehmigungspraxis der Behörden an, die sich auf Gutachten verlassen, die von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben, nicht unabhängig sind.

Der Skandal der unverantwortlich fortgesetzten Giftmüllverbrennung durch Currenta in Leverkusen wurde damit angesprochen, wie es schon zum vierten Jahrestag der Explosion in Bürrig angesprochen wurde.

rotfuchs beitrag 20251117 867Schließlich sprach eine Gruppe der Kinderorganisation Rotfüchse an, dass sie die Umwelt schützen wollen, zeigten ein Plakat, das sie zu diesem Thema gemalt hatten, und kündigten an, dass sie Spenden für den Wiederaufbau eines Krankenhaues in Gaza sammeln wollten. Am Ende verkündeten sie als Ergebnis: Über 40 Euro. Dann waren es aber doch insgesamt 89 Euro weil bei der Auszählung zunächst eine Spendendose vergessen worden war.

In der kurzen Zeit während der Kundgebung hatten sie also 89 Euro gesammelt.

 

wktlev plakat 20251115 800

Immer wieder gab es aufrüttelnde und kämpferische Songs der Gruppe 'Gehörwäsche'.

Und einer, der bei Ford arbeitet, sprach darüber wie die Kollegen bei Ford über die Aussage denken, dass ein 'Verbrenner-Aus' ihre Arbeitsplätze retten könne.

Dann gab es, um Hoffnung zu schöpfen, am Ende noch den
Ausblick auf den geplanten Internationalen Umweltratschlag 2026,

 

wktlev ice2026 20251115 123428 800

 

https://umweltstrategiekonferenz.org/wp-content/uploads/2025/06/Aufruf-zum-International-Environmental-Council-2026_DE.pdf

 

 

 

Handzettel zum Aufruf: "Für Umwelt, Frieden, gegen Faschismus"

Umweltgewerkschaft klnlev Aufruf zum globalen Umweltaktionstag teaser hs 640

Das nächste Treffen der Umweltgewerkschaft ist

am Mittwoch, den 19. November, wie immer um 18 Uhr

denn für diesen Tag haben wir wieder einen Raum im Demokratie Space zur Verfügung:

Ort: Kalker Hauptstr. 170, 51103 Köln ( Ecke Neuerburger Str. )

Dann ist es schon zu spät den Umweltkampftag am 15.November
weiter vorzubereiten, der jährlich zur Zeit der Weltklimakonferenz stattfindet.
Die Weltklimakonferenz (COP30) ist diesmal in Brasilien.

Jetzt haben wir eine Kundgebung zum 15. November von 12:05 bis 13:30 Uhr 
in Leverkusen-Wiesdorf angemeldet, unter dem Thema:

„Für Umwelt, Frieden, gegen Faschismus!“

Zur Vorbereitung dieser Kundgebung halten wir Euch gerne auf dem Laufenden.

Globaler Klimastreik am 14. November

Anlässlich der Weltklimakonferenz COP30 protestiert auch Fridays for Future international.
(siehe: https://fridaysforfuture.de/aktionen/  )

Wir schlagen vor auch an einer der FFF Demos am 14.11. teilzunehmen und dort auch für unsere Kundgebung am 15. November in Leverkusen zu werben. Dann gibt es am 7. bis 9. November eine 'Offenen Akademie' in Göttingen:

„Vom 7. bis 9. November 2025 lädt die Offene Akademie in Kooperation mit Wissenschaftler:innen und Studierenden der Universität Göttingen zur Tagung „Unvorstellbar – Utopien!“ ein, bei der konkrete Lösungsansätze für gesellschaftliche Krisen im Mittelpunkt stehen.“
(aus der Pressemitteilung der Offenen Akademie Göttingen)

Nähere Infos hier: https://offene-akademie.org/unvorstellbar-utopien/

Die Umweltgewerkschaft, vor allem die Ortsgruppe Göttingen, wird dort ein Forum gestalten, daran teilnehmen und zudem einen Informationsstand betreiben. Wir sind auch willkommen dabei zu sein. Meldet Euch, wenn ihr mitfahren wollt.
( Einzelheiten: https://offene-akademie.org/category/wochenendtagung-goettingen-2025/ )

Nächstes Treffen:

Freitag, den 17. Oktober 2025, 18 Uhr im Demokratie Space, Kalker Hauptstraße 170, 

Unsere Themen:

  • Wir blicken zurück auf unsere Aktion am 6. September, und besprechen wie wir die 'Dicke-Luft'-Initiative gegen die Sondermüllverbrennung in Bürrig, fördern können.
  • Wir besprechen die aktuelle Lage und gegenwärtige Umweltpolitik.
  • Dann reden wir über künftige Aktionen und weitere Termine, an denen wir teilnehmen wollen.
  • Krieg bedeutet auch Umweltzerstörung!  - Einheit von Friedens- und Umweltbewegung Krieg beschleunigt den Übergang in die Umweltkatastrophe. Massive Umweltschäden werden verursacht, und die Gefahr eines atomaren Störfalls ist akut. Neben den Toten und Verletzten verursacht der Krieg Gesundheitsschäden und Traumata. Einige Politiker fordern die Aufrechterhaltung der Atom- und Kohlekraft aufgrund erwarteter Engpässe in der Energieversorgung.
  • Zudem gibt es ein Greenwashing der Atomenergie als "klimafreundlich", da der reine Betrieb von AKWs kein CO2 sondern nur radioaktiven Atommüll produziert. Dass der Bau von AKWs und auch der Uranbergbau CO2 freilässt bleibt in der Debatte oft unerwähnt. Dazu gibt es eine gute Argumentationshilfe: Atomkraftwerke sind eine Sackgasse und keine „Klimaretter“, die wir bekannt machen und einsetzen können. Viele Politiker wollen außerdem auf die genauso fossile Erdgasversorgung umstellen. Das Gas dafür soll aus den Fracking-Zentren in den USA oder aus Ländern Nordafrikas importiert werden. Damit erweist sich der versprochen grüne Kapitalismus als Mythos. Es ist stattdessen dringend notwendig, die fossile Verbrennung und die unverantwortliche Nutzung der Atomkraft, Kohle und Gas weltweit zu beenden.

Am 20. September 2025 war von Fridays for Future ein 'Klimastreiktag' ausgerufen worden, der genau das zum Thema gemacht hatte. Unsere Kräfte waren zu schwach um ausreichend dafür zu mobilisieren. Wir müssen darüber reden, wie wir das ändern können. / osw

Nächstes Treffen:

Am Freitag, den 19. September um 18 Uhr, in 'Haus 7',
direkt neben dem Demokratie Space, Neuerburgstraße 2, 51103 Köln
In unserem Rundbrief wurde vergessen die Uhrzeit mitzuteilen. Also: 18 Uhr.
( Es wird auch noch eine Weg-Beschreibung geben;- dazu bitte später noch einmal diese Webseite aufrufen )

Unsere Themen: 

  • Wir blicken zurück auf unsere Aktion am 6. September,
    und besprechen wie wir die 'Dicke-Luft'-Initiative gegen die Sondermüllverbrennung in Bürrig, fördern können.
  • Wir besprechen die aktuelle Lage und gegenwärtige Umweltpolitik.
  •  Dann reden wir über künftige Aktionen und weitere Termine, an denen wir teilnehmen wollen.

Gleich am nächsten Tag, dem 20. September ist ein 'Klimastreiktag' von Friday for Future.
Diesmal an einem Samstag.


Siehe: https://fridaysforfuture.de/klimastreik/

Gladbach Bergisch Gladbach,
16:00 Uhr, Marktplatz (Konrad-Adenauer-Platz) (Kundgebung)

Hier ausführlicher https://in-gl.de/2025/09/16/klimagerechtleben-ruft-zur-klima-demo-auf/

 

Gerade neu eingetragen ist jetzt auch eine Aktion in Köln
Köln,
11:00 Uhr, Aachener Weiher /
(noch) keine weiteren Infos dazu.  (Stand 17.9.2025 17 Uhr)


Am Freitag besprechen wir bei unserem Monatstreffen, wo und wie wir teilnehmen wollen. 

 

Gedenk- und Protestveranstaltung am Samstag,
6. September 2025, 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr,
Friedrich-Ebert-Platz, Leverkusen

Demo gegen Giftmüll-Verbrennung in Leverkusen
- Radio Leverkusen

Nächste Treffen der Umweltgewerkschaft

  • Freitag, 19. September, 
    18  Uhr in 'Haus 7'
    direkt neben dem Demokratie Space,
    Neuerburgstraße 2, 51103 Köln

  • Freitag, 17. Oktober und am
    Mittwoch, 19. November
    jeweils 18 Uhr im Demokratie Space,
    Kalker Hauptstraße 170,  51103 Köln-Kalk  

Flyer UG Aufruf Gedenken Schluss mit Giftmuellverbrennung 800b

Flyer UG Aufruf Gedenken Schluss mit Giftmuellverbrennung 800b

Handzettel zum herunterladen und ausdrucken 

 

Am 27. Juli 2025 jährte sich die Explosion in der Giftmüllverbrennungsanlage des Enternehmens Currenta in Leverkusen-Bürrig zum vierten Mal.


Das nehmen wir zum Anlass um der sieben Menschen zu gedenken, die dabei ihr Leben verloren. Unsere Solidarität gilt auch allen,
die verletzt worden sind und teils immer noch unter den Folgen leiden.


Außerdem fragen wir nach den Lehren aus diesem Unfall. Trotz der verheerenden Explosion im Juli 2021, bei der sieben Menschen starben
und viele verletzt wurden, wird die Praxis fortgesetzt, gefährliche Abfälle aus ganz Europa anzuliefern, zwischenzulagern und zu verbrennen.
Dabei wird versucht, brennbare und nicht brennbare Stoffe so zu mischen, dass keine zusätzlichen Brennstoffe nötig sind – eine Praxis,
die bereits vor der Katastrophe angewendet wurde, und auch den Unfall verursacht hatte.

Es ist ein Skandal, dass Arbeiter aus dem Ausland unter unzureichendem Schutz eingesetzt wurden, um die Schäden zu beseitigen. Wir kritisieren, dass die zuständigen Behörden, insbesondere die Bezirksregierung Köln, ihrer Kontrollfunktion nicht ausreichend nachgekommen ist. Wir protestieren gegen die Wiederaufnahme der Giftmüllverbrennung durch das Unternehmen Currenta in Leverkusen-Bürrig und gegen den fahrlässigen Weiterbetrieb.

Ein WDR-Bericht vom 11.7.2025 deckte auf, dass hochgiftige Pestizidabfallstoffe, die bei der Produktion eines Pestizids auf dem Leverkusener Chempark anfallen, seit Jahren ganz legal von Currenta als Chempark-Betreiber in den Rhein geleitet werden. Dieses Pestizid ist in der EU seit Jahren wegen seiner Gefährlichkeit verboten. Es wird in Leverkusen für den Weltmarkt produziert.

Was soll man von unserer Bezirksregierung halten, die eine solche Genehmigung erteilt? Wie lange sollen wir es noch hinnehmen, dass die kapitalistische Produktionsweise unsere Lebensgrundlagen zerstört?

Deshalb laden wir ein zu einer Gedenk- und Protestveranstaltung:
Samstag, 6. September 2025 | 12:00 Uhr – 13.30 Uhr
Friedrich-Ebert-Platz | Leverkusen
Schluss mit der Giftmüllverbrennung!
Schaffung gleichwertiger Ersatzarbeitsplätze auf Kosten von Currenta!
Arbeiter- und Umweltbewegung Hand in Hand!

Mittwoch, 16. Juli um 18 Uhr
im Demokratie Space, Kalker Hauptstr. 170,
51103 Köln ( Ecke Neuerburger Str. )
 

[Update 10.7.2025] Gedenk- und Protestveranstaltung wird verschoben ( am 16.7 besprechen wir es bei unserem Treffen)

---

Am 27. Juli 2025 jährt sich die tragische Explosion
in der Giftmüllverbrennungsanlage des Unternehmens Currenta
in Leverkusen-Bürrig zum vierten Mal.

Einladung zum Treffen der Umweltgewerkschaft
am Mittwoch, 16. Juli um 18 Uhr im Demokratie Space, Kalker Hauptstr. 170, 51103 Köln ( Ecke Neuerburger Str. )

Am 27. Juli 2025 jährt sich die tragische Explosion in der Giftmüllverbrennungsanlage des Unternehmens Currenta in Leverkusen-Bürrig zum vierten Mal.

Das nehmen wir zum Anlass um der sieben Menschen zu gedenken, die dabei ihr Leben verloren. Unsere Solidarität gilt auch allen, die verletzt worden sind und teils immer noch unter den Folgen leiden. Außerdem fragen wir nach den Lehren aus diesem Unfall.

Trotz der verheerenden Explosion im Juli 2021, bei der sieben Menschen starben und viele verletzt wurden, wird die Praxis fortgesetzt, gefährliche Abfälle aus ganz Europa anzuliefern, zwischenzulagern und zu verbrennen. Dabei wird versucht, brennbare und nicht brennbare Stoffe so zu mischen, dass keine zusätzlichen Brennstoffe nötig sind – eine Praxis, die bereits vor der Katastrophe angewendet wurde, und auch den Unfall verursacht hatte.

Es ist ein Skandal, dass Arbeiter aus dem Ausland unter unzureichendem Schutz eingesetzt wurden, um die Schäden zu beseitigen. Wir kritisieren, dass die zuständigen Behörden, insbesondere die Bezirksregierung Köln, ihrer Kontrollfunktion nicht ausreichend nachgekommen ist.

Wir protestieren gegen die Wiederaufnahme der Giftmüllverbrennung durch das Unternehmen Currenta in Leverkusen-Bürrig und gegen den fahrlässigen Weiterbetrieb.

Deshalb laden wir ein zu einer Gedenk- und Protestveranstaltung

Samstag, den 26. Juli 2025 um 12:00 Uhr
am Eingang Tor 9 zur Verbrennungsanlage, ...

(*) Ort ist noch nicht angemeldet!, und es wird verschoben,
siehe: "[Update 10.7.2025] Gedenk- und Protestveranstaltung wird verschoben ( am 16.7 besprechen wir es bei unserem Treffen)"

 

Sofortiger Schluss mit der Giftmüllverbrennung!

Schaffung gleichwertiger Ersatzarbeitsplätze auf Kosten von Currenta!

Arbeiter und Umweltbewegung Hand in Hand!

Wir laden euch ein, diesen Aufruf zu unterstützen, an der Gedenk- und Protestveranstaltung teilzunehmen und dafür zu werben.

Bitte meldet Euch bis zum Treffen der Umweltgewerkschaft Gruppe Köln/Leverkusen am 16.07.,
zu dem ihr herzlich eingeladen seid. 
Mittwoch, 16. Juli um 18 Uhr im Demokratie Space, Kalker Hauptstr. 170, 51103 Köln ( Ecke Neuerburger Str. ) 

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