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AKW-Abrissmüll auf Niemark: aber kein Konzept
Bis Ende dieses Jahres 2018 soll feststehen welcher Standort in Schleswig-Holstein
für die Unterbringung von sogenannten gering radioaktiv belasteten Abrissschutt aus
den Atomanlagen Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf genutzt werden soll. Neben den
Hausmülldeponie Gremersdorf ( Ostholstein), Großenaspe und Damsdorf/ Tensfeld im
Kreis Segeberg, sowie in Wiershop im Herzogtum Lauenburg, soll auch der Wertstoffhof
Lübeck Niemark zur Auswahl stehen.
Der ehemalige Umweltminister Habeck geht davon aus, das bei einem Grenzwert von
10 Mikrosievert keine Gefahr vom Abriss aus Atomanlagen ausginge, mit der Betonung
es gäbe „keine Belastung, höchstens eine Emotionale“.
Die Ortsgruppe Lübeck der Umweltgewerkschaft trifft sich am Mittwoch,den 1.März um 18.30 im Museum für Natur und Umwelt,Musterbahn.Die Themen des Abends sind folgende: 1)Aktuelles zum Widerstand gegen die Deponierung von Bauschutt aus dem Rückbau der Schleswig-Holsteinischen Atomkraftwerke auf Hausmülldeponien und Vorbereitung der Veranstaltung mit Prof.Bertram"Über den verantwortungslosen Umgang mit radioaktiven Bauschutt und kontaminierten Reststoffen"am 17.Mai im Museum für Natur und Umwelt. 2)Die Vogelgrippe und die Geflügelpest.Sind die Wildvögel schuld?Welche Rolle spielt die Massentierhaltung und die Geflügelindustrie? 3)Wahl eines Kassenprüfers/-in,Mitgliedergewinnung,Pflege der Homepage. 4) Verschiedenes Gäste sind wie bei allen Treffen der Ortsgruppe Lübeck der Umweltgewerkschaft herzlich willkommen.
