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Kontakt: 

Pit Bäuml, Wittumhalde 37, 74081 Heilbronn, Tel. 07131-3900560, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelle Berichte auch in der Heilbronner Stimme:
https://meine.stimme.de/heilbronn/profile-24875/umweltgewerkschaft-ev-heilbronn

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26.6.2026 Neckarwestheim - AKW im Rückbau. Heute fand eine Mahnwache mit zahlreichen Reden gegen Mini-AKWs, Atomwaffen und die Verharmlosungspropaganda von Medien, Politikern und Atomlobby statt. Vor 40 Jahren war der Supergau in Tschernobyl, heute im Kriegsgebiet, was die Gefahr einer neuen Atomkatastrophe wieder akut macht.

>>>Weitere Fotos.

Filmnachmittag für die Einheit von Arbeiter- und Umweltbewegung: "Das Plastikmeer von Almería",

7.2.2026  16 Uhr

Frauenräume, Heilbronn

Flyer Film Plastikmeer

 Gemeinsamer Klimastreik November 2025

Klimastreik5

Wir haben etwas Neues ausprobiert: am 14. Juli machten wir in der Heilbronner Fußgängerzone einen Infostand mit Straßenmusik. Wir machten den Umweltratschlag IEC 2026 bekannt und verteilten Flyer gegen den Bau des Gaskraftwerks. 8€90 wurden für den Umweltratschlag musikalisch eingespielt.

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Viele selbstgemalte Schilder gab es mit kreativen Losungen für die Rettung der Umwelt:

"Wenn die Natur verstummt,
verlieren wir unsere Stimme"

"Natur bewahren,
Menschlichkeit stärken"

"Die Umwelt ist kein Bonus,
sie ist Voraussetzung"

"Nur gemeinsam können wir die Menschheit retten
(vor der Profitgier)"

"Widerstand beginnt dort,
wo Leben und Freiheit bedroht sind"

"Profit geht -
Klima bleibt"

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Redebeitrag der Umweltgewerkschaft für die Kundgebung

„Alles (Jahrhundert-)Zufälle?“

Wetterextreme häufen sich.

Heilbronn 4.7.25

 

Extremer Niedrigstand des Grundwassers, lese ich heute im Bericht der Landesanstalt für Umwelt BaWü. Wir erleben derzeit Hitze und Trockenheit. Aber es ist nicht der Gipfel der Wissenschaftlichkeit, Pegelstände abzulesen und in die Statistik einzutragen. Mit der Methode hinkt man immer hinterher: man kommt nicht auf die ganzen Zusammenhänge der Umweltfrage und kann auch keine vernünftigen Voraussagen treffen.

Nein, man muss es im globalen Ganzen sehen: der Wasserkreislauf ist aus dem Gleichgewicht. Nur ein paar Beispiele: In 20 Jahren ist in Deutschland Wasser im Umfang des Bodensees verloren gegangen, ¾ der Landfläche unseres Planeten sind in den letzten Jahrzehnten trockener geworden, Gletscher verschwinden. Durch die Klimaerhitzung kühlt das Mittelmeer im Winter nicht mehr richtig ab – Folge sind zunehmende Niederschläge und Überschwemmungen. Umgekehrt wird in Mitteleuropa die Luft trockener. Dazu kommen Trockenlegung von Feuchtgebieten und die Entnahme von Wasser durch die Industrie (80% des Wasserverbrauchs!). All das sind also langfristige Prozesse, nicht eben mal ein trockener Sommer.

Angesichts dieser Entwicklung müsste längst bei Kommunen und Politikern eine Aufbruchstimmung herrschen, alles in Bewegung zu setzen für sofortige Schutzmaßnahmen für unser Wasser, unsere Lebensgrundlage, großangelegte Speicherung und Landschaftspflege Richtung Wiederherstellung des Gleichgewichts, für eine Systemveränderung gegen die Erderhitzung. Aber da beobachtet man lieber die Pegelstände weiter und hofft auf Regen im August zur „Entspannung der Lage“. Kurzzeitig.

Wir als Umweltbewegung müssen für echte Wissenschaftlichkeit eintreten und drastische Konsequenzen fordern.

4.7.25 HN

Aktiv gegen Weltkriegsgefahr UG Plakat2022 DIN A4 210x294

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